Das Segeln allein füllt uns nicht aus. Nach unserer 1. Antarktisreise 1981/82 hat Erich zu fotografieren und Heide zu schreiben
begonnen. Die seitdem erschienen Bücher stellen wir Ihnen kurz vor. Etliche sind im Buchhandel erhältlich, einige sind bereits
vergriffen. Zur Zeit können wir noch mit allen Büchern und Bildbänden aushelfen. Textproben zum “Reinschnuppern” finden Sie hier
.
NEU (2008) : INSELN JENSEITS DER ZEIT

Aus der Pressinfo des Verlages:
Die abgelegensten, einsamsten Winkel unseres Planeten haben es Heide und Erich Wilts angetan. Um diese
Ziele aufzusuchen, segeln sie schon viele Jahre mit ihrer kleinen, hochseetüchtigen Yacht „Freydis“ über die Ozeane bis an die Peripherie der
bekannten Welt. Nicht einmal eine lebensbedrohende Strandung während ihrer Überwinterung in der Antarktis konnten ihre Begeisterung am
Segeln und ihre Sehnsucht nach grandioser Natur beeinträchtigen. So wurde die „Freydis“ in Deutschland zum Inbegriff des Abenteuerschiffes.
Nach gelungener 7-jähriger Antarktisumrundung und dem Aufsuchen der meisten an ihrem Rande liegenden Inseln wollen die Wilts auf dem
kürzesten Weg vom Kap Hoorn über den Atlantik nach Hause. Da werden sie von der Anfrage des GEO-Magazins überrascht, ob sie mit ihrer
„Freydis“ als Expeditionsbasis für eine viermonatige Forschungsreise zu den entlegensten Plätzen Melanesiens zur Verfügung stehen. Damit beginnt für die Wilts eine
der abenteuerlichsten Reisen ihres bald 40-jährigen Seglerlebens, nicht nur wegen der extremen Bedingungen, die sie in Melanesien vorfinden, sondern auch wegen
der äußeren Begleitumstände dieser Expedition und für GEO wird es „das aufwändigste Projekt in der Geschichte des Magazins“.
In ihrem neuen Buch nimmt Heide Wilts den Leser mit auf ein großes Segelabenteuer in die magische Inselwelt Melanesiens, gewährt einen tiefen Einblick in die Geschichte dieser
Inseln und das kulturelle Leben ihrer Bewohner im Spannungsfeld zwischen Tradition und Moderne. Sie erzählt die Geschichte einer ungewöhnlich langen Segel-Expedition durch die
Inselwelten Vanuatus, der Salomonen und Papua-Neuguineas mit drei Teams hochkarätiger Reporter an Bord, die für GEO, NATIONAL GEOGRAPHIC und andere international
renommierte Magazine tätig sind. Die Autorin lässt den Leser teilhaben am beengten, oft strapaziösen Leben an Bord in Tropenhitze und Gewitterstürmen, an riskanten Segelmanövern
in unvermessenen hai- und krokodilverseuchten Gewässern voller Riffe und tückischer Strömungen, und ebenso an Exkursionen durch den Regenwald zu archäologischen Stätten und
fern jeder Zivilisation lebenden Volksstämmen, an bedrohlichen Vulkaneruptionen und Bürger- und Stammeskriegen, in denen die Teilnehmer der Expedition Kopf und Kragen riskieren und die Wilts darüber hinaus ihr Schiff.
Das Buch ist voller lebendiger Schilderungen von Begegnungen ungewöhnlicher Art: mit Krokodilen etwa oder vom Kampf mit einer Seekuh, von Patienten-Sprechstunden der Autorin in
Buschdörfern, von Feiern wilder Stammesfeste in den Bergen PNGs, von Erlebnissen auf den Trobriands (den „Liebesinseln“ seit Malinowski), von der zu Herzen gehenden Geschichte eines ungewöhnlichen Bordmaskottchens.
Heide Wilts bezieht in ihre Beobachtungen aber auch die äußerst interessante Arbeit der GEO-Teams mit ein. Dabei klammert sie die menschlichen Aspekte und Probleme nicht aus, die
ein solches Zusammenleben an Bord mit den unter immensem Erfolgsdruck stehenden Teams und den schwierigen äußeren Bedingungen mit sich bringt.
„Inseln jenseits der Zeit“ ist die spannende, farbenfrohe und liebevolle Dokumentation einer Reise durch das heiße Herz der Südsee. Es geht um die herbe Wirklichkeit archaischen
Lebens in einer Gesellschaft, wie es sie in wenigen Jahren wohl nicht mehr geben wird, um Fieberschübe, Wahnwitz, Geisterglaube und geheimnisvolle Rituale, aber auch um alte
Weisheiten und Werte, die unserer modernen Gesellschaft abhanden gekommen sind. Und nicht zuletzt geht es um die Frage nach dem Wesentlichen.
Erschienen bei Delius Klasing in der Reihe Abenteuer, 256 Seiten, 49 Farbfotos, 5 Karten, broschiert 12,- Euro
„…ihr bisher bestes Buch, eine spannende erzählerische Preziose…“ Uwe George, Wissenschaftsjournalist GEO-Magazin
„Ein bemerkenswertes Segelbuch, vor allem aber eine mitreißende Annäherung an menschliche Lebensformen , die jemandem, der sich für zivilisiert hält, kaum noch vorstellbar sind.“
Uwe Janßen, Chefredaktion YACHT
Die Bibliographie des Buches gibt hier
hier als PDF Dokument zum Download
. Hier bei Amazon bestellen.ÜBERSICHT : Bücher von Heide und Erich Wilts (Stand: 1.Januar 2007):
Erzählende Bücher von Heide:
- Weit im Norden liegt Kap Hoorn
, 1984, 23,- Euro, (Unsere 1. Reise rund Südamerika und in die Antarktis 1981/82)
- Wo Berge segeln
, 1988, 23,- Euro, (Unsere Reisen ins Nordpolarmeer nach Jan Mayen, Grönland und Spitzbergen 1986/87)
- Gestrandet in der Weißen Hölle
, 1992, 15,-Euro (kartoniert), (Überwinterung und Strandung im Kratersee der Insel Deception am Rande der Antarkt. Halbinsel 1990/91), Seit
12 Jahren im Verlagsprogramm – Heide’s „Bestseller“
- Auf der Route der Albatrosse
, 1996,19,80 Euro, (Erhielt den Förderpreis der (Rund Antarktis I , Südatlantischer und Südindischer Ozean 1992 – 1994) Kreuzerabteilung des
DSV als „Bestes Segelsportbuch des Jahres“), „...ein ganz ungewöhnliches Buch- in jeder Hinsicht „Klasse“...”Es besticht durch die Ehrlichkeit, mit der Gefühle und Erleben in
der aufgerührten Natur mit Angst oder Unwohlsein nicht heruntergespielt wurden . Wir alle ahnen, dass dahinter eine menschliche und seemännische Leistung steht, die ihresgleichen sucht!
“ (Aus der Begründung der Jury)
- Segeln ans Ende der Welt
,2000,23,- Euro, (Rund Antarktis II , Südaustralien, Tasmanien, rund Neuseeland, Reise zum Rossmeer von 1994 – 1996)
- WILDER STILLER OZEAN
, 2003, 23,- Euro, Die Freydis vollendet ihre Antarktisumrundung, (Rund Antarktis III, Südsee, Patagonien, Feuerland, Antarktis, Kap Hoorn von
1996 bis 1998), Die erste Kritik zu diesem Buch: „Im Zeitalter umsichgreifender, sinnentleerter Rekordsüchte liest sich „Wilder Stiller Ozean“ wie eine Fortsetzung der
Berichte großer seefahrender Forschungsreisender vergangener Jahrhunderte – eine liebevolle, spannende, aber auch faktenreiche Nachlese in entlegendsten Winkeln der
Erde, welche oftmals selbst den altvorderen Seefahrern noch unzugänglich waren. Ich wünsche dem Buch viele, möglichst angstfreie Leser.“ (Uwe George, Expeditionsleiter des GEO Magazins)
Text- Bildbände von Heide und Erich:
- Sternstunden auf allen Ozeanen
, 1994, 28,00 Euro, (Reisen ins Nord- und Südpolarmeer, Tropen des Atlantischen und Indischen Ozeans, Feuerland, Überwinterung und
Strandung im Kratersee von Deception Island am Rande der Antarktischen Halbinsel
- Segelziele voller Wunder
,1997, 28,00 Euro, (Inseln und Archipele im Südatlantischen und Südindischen Ozean)
- Segelabenteuer im Südpazifik
, 1999, 28,00 Euro, Nord- und Südinsel von Neuseeland, seine subantarktischen Inseln und unsere Reise zum Rossmeer)
- Inseln voller Magie
, 2002, 28,00 Euro, (Von Neuseeland über die Südsee durch die Patagonischen Kanäle und Feuerland zur Antarktischen Halbinsel. Das Finale unserer
7-jährigen Umrundung von Antarktika
Die Bilder von Erich erschienen u.a. in GEO, Stern, Life, Times, Le Figaro sowie Terres Sauvages, sie wurden in Italiens
renommiertester Fotogalerie ausgestellt und mit dem internationalen Fotopreis “Marian Skubin/ No Limits Award” ausgezeichnet
Alle Bücher sind mit Bordstempel und handsigniert, auf Wunsch auch mit Widmung (bitte spezifizieren). Sie erhalten über
uns alle Bücher, auch die im Handel vergriffenen. Bei Einzelbestellung berechnen wir 3,- Euro als Versandkostenpauschale.
Bei zwei Büchern oder Bildbänden übernehmen wir die Versandkosten innerhalb Deutschlands. Bei drei Büchern oder
Bildbänden erhalten Sie unseren Bildband SEGELABENTEUER IM SÜDPAZIFIK als „Danke Schön“ gratis. Die Bestellanschrift finden Sie
hier.
Erzählende Bücher von Heide Wilts: |
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Wilder stiller Ozean (bei Amazon
oder handsigniert direkt bei der Autorin bestellen)
(Rund Antarktis III, Südsee, Patagonien, Feuerland, Antarktis Kap Hoorn, von 1996 - 1998, Herbst 2003, Leseprobe hier.
Aus der Pressinfo des Verlages: Auf seiner siebenjährigen Antarktis-Umseglung hat sich das Ehepaar Wilts vorwiegend in kalten Regionen aufgehalten. Nach der
dramatischen Überwinterung auf der Antarktis-Insel Deception und dem Besuch vieler abgelegener Inseln an der antarktischen Peripherie, der Umrundung Neuseelands
und einem Vorstoß bis zum Eingang des Rossmeers richten sie den Bug ihrer FREYDIS jetzt zunächst wieder nach Norden, um für eine Weile die Wärme, das
unbeschwerte Leben und die Gastfreundschaft der fröhlichen Menschen in der Südsee zu genießen. Sie besuchen die Cook- und Gesellschaftsinseln und die Tuamotus.
Aber bald zieht es sie wieder in abgeschiedenere Gefilde: Über die Gambier-Inseln, ein fast noch intaktes Südsee-Paradies, Pitcairn, die Zufluchts-insel der
BOUNTY-Meuterer, die geheimnisvolle Osterinsel und die durch die Legende von Robinson Crusoe bekannt gewordene Juan-Fernandez-Gruppe erreicht die FREYDIS die chilenische
Küste. Zunächst machen sie einen Abstecher in den nördlichen Teil Chiles und unternehmen einen Ausflug in die Atacama-Wüste. Dann geht es durch die patagonischen Fjorde nach
Süden, das Ziel ist zunächst das erneute - für das Ehepaar das dreizehnte - Passieren von Kap Hoorn und das Wiedersehen mit ihrer "Schicksalsinsel" Deception vor der Küste der
Antarktischen Halbinsel. Entlang dieser Küste stoßen sie nach Süden vor, bis das Eis ihnen eine Grenze setzt. Mit dem Aufenthalt auf Deception und der Rückkehr zum Kap Hoorn vollenden sie ihre Antarktisumrundung.
In Wilder Stiller Ozean erzählt Heide Wilts in ihrer bekannt lebendigen und einfühlsamen Art von dieser Reise und berichtet über Geschichte, Lebensumstände und Probleme der
besuchten Regionen und ihrer Menschen. Ein umfangreicher Bildteil mit den einmaligen Fotos von Erich Wilts illustriert die Erlebnisse auf eindrucksvolle Weise.
Segeln ans Ende der Welt (bei Amazon oder handsigniert direkt bei der Autorin bestellen)
Segeln ans Ende der Welt, 2000, ( Rund Antarktis Teil III, Südaustralien, Tasmanien, rund Neuseeland und die Reise zum Rossmeer)
Aus der Presseinfo des Verlages: In sieben Jahren umsegelten Heide und Erich Wilts die Antarktis. Segeln ans Ende der Welt begleitet sie auf der jüngsten Etappe
ihrer Entdeckungsfahrt: von Australien nach Tasmanien, bei ihrer zweijährigen Umrundung Neuseelands und ihrem Vorstoß in das geheimnisvolle Rossmeer. Fesselnd
berichtet Heide Wilts von Küsten, die noch nie eine Yacht bereist hat, von der Begegnung mit Tieren, die noch nie einen Menschen gesehen haben und von atemberaubenden Segeln auf stürmischer See.
Weit im Norden liegt Kap Hoorn (bei Amazon oder handsigniert direkt bei der Autorin bestellen)
Weit im Norden liegt Kap Hoorn, 1984, 23.- Euro,- (Unsere 1. Reise rund Südamerika und in die Antarktis 1981/82)
Aus der Presseinfo des Verlages:
Eigentlich hatten sie den Winter auf eigenen Planken in der Karibik verbringen wollen. Damm lesen sie über die Kap-Hoorn
Umrundung der Berliner Götz Schreiber und Hans-Joachim Pusch - und ein neuer Plan beginnt zu reifen. Doch nicht “die Hoorn” allein wird nun für das Ehepaar Wilts zur
großen Herausforderung. Mit ihrer 15 m Stahlyacht FREYDIS und wechselnder Crew streben sie einem weiter gesteckten Ziel entgegen: der einsamen Gletscherwelt
der Antarktis, in der noch nie eine deutsche Yacht segelte, mit weißen Flecken auf der Landkarte, die kein Mensch bisher vermessen hat. Auf 65 Grad südlicher Breite
macht die FREYDIS vor der Palmer-Station in der Bismark-Straße fest - der südlichste Punkt, der je von deutschen Seglern erreicht wurde. Heimwärts geht es durch
die Kanäle Patagoniens, an der pazifischen Küste Südamerikas entlang zu den Galapagos-Inseln und durch den Panama-Kanal in die Karibik - in 325 Tagen rund 23000
Seemeilen durch alle Klimazonen der Erde. Für ihre seglerische Leistung und die mustergültige Planung und Durchführung der Reise erhalten sie den Kronen-Kompaß und
den Trans-Ocean-Preis, die begehrtesten Trophäen der Blauwassersegler.
Wo Berge segeln (bei Amazon
oder handsigniert direkt bei der Autorin bestellen)
Wo Berge segeln, 1988, (Unsere Reisen ins Nordpolarmeer nach Jan Mayen, Grönland und Spitzbergen 1986/87). Leseprobe
hier.
Aus der Presseinfo des Verlages:
Eine “unstillbare Sehnsucht, die Herz und Seele wie eine Magnetnadel auf die hohen Breitengrade ausrichtet.”, treibt Heide und
Erich Wilts immer wieder in die Polargebiete. Zuerst in die Antarktis und jetzt über den 80. Breitengrad hinaus nach Norden. Mit ihrer 15 m Stahlyacht FREYDIS und
wechselnden Crews wird es eine Extremreise, die ihresgleichen sucht. Von Neufundland geht es mit Rauschefahrt über die Labradorsee zur größten Insel der Erde -
Grönland -, wo Berge segeln und in den Fjorden der jahrtausendalte Atem der Gletscher weht. Dann lockt die “Bergkönigin mit dem Eisdiadem”: Island mit seinen
Vulkanen, Geysiren und Sandwüsten. Und schließlich gelingt der FREYDIS, was beispielsweise H.W. Tilman 1968/72 viermal vergeblich versuchte und wobei er zwei
Schiffe verlor: Sie dringt bis in den Scoresbysund Ostgrönlands vor, bedroht von Eis, Nebel und Sturm. Vor dem näherrückenden Packeis weichen die Segler nach Jan
Mayen aus, der alten Walfängerinsel. Eine besonders harte Etappe wird die Überquerung des Nordmeeres zum kalten Ende der Welt: Spitzbergen. Trotz des extrem
frühen Wintereinbruchs stoßen FREYDIS und ihr Begleitschiff LAGA dort bis 80 Grad Nord ans Packeis vor. Doch die Schiffe vereisen, auf seinem Tanzboden, der Barentssee, ist der
Teufel los ... So bleibt nur die Rückkehr nach Tromsö und ein Dakapo im nächsten Jahr. Und dieser zweite Vorstoß wird zum Höhepunkt des Buches: Im Schein der Mitternachtssonne
gelingt den Wilts´ die Umrundung Spitzbergens durch die gefährliche Hinlopenstraße.
Gestrandet in der weißen Hölle (bei Amazon
oder handsigniert direkt bei der Autorin bestellen)
Gestrandet in der weißen Hölle, 1992, (Überwinterung und Strandung im Vulkankrater der Antarktisinsel Deception)
Aus der Presseinfo des Verlages:
Fünf Tage dauert es, bis die Welt von der Katastrophe erfährt. Da haben die Wilts schon das Schrecklichste überstanden. Eine
Höllennacht bei tosendem Sturm, minus 60 Grad, und schließlich den Entschluß: runter vom gestrandeten Schiff, ins eisige Wasser, um - vielleicht - das eigene Leben zu
retten. Wie es zur Katastrophe kam, wie die Wilts überlebten und warum sie ihre Reise trotz allem nicht bereuen, erzählt “Gestrandet in der weißen Hölle”.
Auf der Route der Albatrosse (bei Amazon oder handsigniert direkt bei der Autorin bestellen)
Auf der Route der Albatrosse, 1996, (Rund Antarktis Teil II, Südatlantischer und Südindischer Ozean mit den Inseln).
Leseprobe hier.
Aus der Presseinfo des Verlages:
Von der zweiten Etappe ihrer großen Antarktisumrundung handelt die Reiseerzählung Heide Wilts “Auf der Route der
Albatrosse”, erschienen im Delius Klasing Verlag. Mit den Westwinden, auf der Route der Albatrosse segelt das Ehepaar Wilts nach überstandenem
antarktischem Winter. Als erste deutsche Yacht steuert ihre FREYDIS die subantarktischen Inseln auf 50° Süd an. Lebensgefahr wird hier zum täglichen
Begleiter. Die kleine Crew trotzt Nebel und Stürmen in den Roaring Forties und besucht weltvergessene Inseln: Südgeorgien, die Südsandwich-Inseln,
Tristan da Cunah, Prince Edwards, die Crozets, die Kerguelen, Heard und St. Paul. Dort erleben sie eine Tiervielfalt, die schier unglaublich ist. Doch
herrliche Fotos zeigen: Jedes Wort ihrer Beschreibung ist wahr. Die Wilts nehmen sich Zeit auf ihrer Reise am Ende der Welt: Aufenthalte in Südafrika,
auf Madagaskar, den Komoren, den Seychellen und den “verstreuten” Inseln im Mosambik-Kanal bringen Abwechslung unter tropischer Sonne. Doch
schließlich geht die abenteuerliche Reise durch Südatlantik und Indischen Ozean in Australien glücklich zu Ende.
Text-Bildbände von Heide und Erich Wilts: |
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Inseln voller Magie
(bei Amazon oder handsigniert direkt bei der Autorin bestellen)
Segeln zwischen Südsee und Antarktis, 2002, (Polynesien, Patagonien, Feuerland, Kap Hoorn und die letzte Antarktisreise der "Freydis")
Aus der Presseinfo des Verlages:
In ihrem neuen Bildband "Inseln voller Magie" dokumentiert das Seglerpaar den letzten Abschnitt der Reise ihres Lebens. Nach dem
Erlebnishöhepunkt Rossmeer durchqueren Wilts noch einmal die Südsee, ihr tropisches Lieblingsrevier, um dann durch die großartige Einsamkeit der patagonischen
Kanäle an der chilenischen Küste nach Süden zu laufen, bis sie schließlich - nach einigen abenteuerlichen und manchmal auch gefährlichen Ausflügen in fast
unerschlossene Gefilde - Deception erreichen, die antarktische 2Vulkaninsel, wo sich der Kreis ihrer Antarktisumrundung schließt.
Das große Finale dieser Reise hat Erich Wilts in brillanten Fotografien festgehalten. Die Träume der Südsee, die stille Großartigkeit der patagonischen Fjorde,
dramatische Sturmtage und das bewegende Wiedersehen mit dem Ort, der sieben Jahre zuvor fast ihr Schicksal besiegelt hätte, erlebt der Leser, kommentiert durch die sehr persönlichen Texte von Heide Wilts, hautnah mit.
Der beeindruckende Bildband "Inseln voller Magie" über die letzte Etappe ihres Lebensabenteuers erscheint im Delius Klasing Verlag unmittelbar nach dem Heide und Erich Wilts mit ihrer
Yacht FREYDIS nach Cuxhaven, ihrem Heimatort, zurückgekehrt sind.
Segelabenteuer im Südpazifik (bei Amazon
oder handsigniert direkt bei der Autorin bestellen)
Segelabenteuer im Südpazifik, 1999, (Neuseeland, seine subantarktischen Inseln und unsere Reise zum Rossmeer)
Aus der Presseinfo des Verlages:
Ihre jüngste Reise führte die Wilts rund Neuseeland und in den entlegensten, geheimnosvollsten Teil der Antarktis - ins Rossmeer.
Dieser prächtige Bildband dokumentiert das zweijährige Abenteuer. Meisterhafte Farbbilder entführen den Betrachter zu aktiven Vulkanen und zu Inseln, die noch nie
zuvor von einer Segelyacht angelaufen wurden. Die Schönheit der Natur fesselt den Betrachter: hautnahe Begegnungen mit Robben, Delphinen, Pinguinen, Walen und
Albatrossen, aber auch dramatische Szenen in Sturm und Eis. Die persönlichen Kommentare lassen Wagemut und Entdeckerfreude der Autoren Hautnah miterleben.
Sternstunden auf allen Ozeanen (bei Amazon oder handsigniert direkt bei der Autorin bestellen)
Sternstunden auf allen Ozeanen, 1994, (Reisen ins Nord- und Südpolarmeer, Tropen des Atlantischen und Indischen
Ozeans, Überwinterung und Strandung in Deception Island)
Aus der Presseinfo des Verlages:
Das bekannte deutsche Seglerpaar zeigt herrliche Fotos aus aller Welt: Die Arktis und ihre Tierwelt, geschützte
Inselparadiese im Indischen und Atlantischen Ozean, die bizarre Landschaft der Antarktis. Der Betrachter erlebt die Umrundung Kap Hoorns, perfekte
Segeltage, dramatische Stürme, lebensgefährliche Momente auf See. Für ihre einzigartigen Aufnahmen erhielten Heide und Erich Wilts den
internationalen Fotopreis “Marian Skubin / No Limits Award”. Ihre Bilder sind in der renomiertesten Fotogalerie Italiens ausgestellt.
Segelziele voller Wunder
(bei Amazon oder handsigniert direkt bei der Autorin bestellen)
Segelziele voller Wunder, 1997, (Inseln und Kontinente im Südatlantischen und Südindischen Ozean)
Aus der Presseinfo des Verlages: Segelziele voller Wunder dokumentiert als Bildband den drei Jahre dauernden Abschnitt der inzwischen siebenjährigen Reise rund um
die Antarktis, vom berühmt berüchtigten Kap Hoorn über Tasmanien bis nach Neuseeland. Tropen-Eilande zwischen Afrika und Madagaskar gehören ebenso dazu, wie
Inseln im südlichen Eismeer, so Heard und die feuerspeienden Vulkane der Südsandwichs, Südgeorgien, Tristan da Cunah, die Prince Edwards, Crozets oder die
Kerguelen. Eigenart und Reiz exotischer Ziele und wildlebender Tiere wie Robben, Delphine, Pinguine Albatrosse und andere, aber auch ein großartiges Segelerlebnis hat
Erich Wilts in außergewöhnlichen Bildern festgehalten. Ausdrucksstarke, einfühlsame Texte von Heide Wilts lassen den Leser an dem Zauber und an den Gefahren der extremen Breitengrade teilhaben.
Kritiken und Rezensionen: |
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- "Heide Wilts beschreibt als Autorin die Erlebnisse am südlichen Erdrand mit viel Einfühlungsvermögen"
Welt am Sonntag
zu "Segelabenteuer im Südpazifik"
- “Ein großes Abenteuer – nicht nur für Seebären” Axel Milkert in der Emder Zeitung
„Wilder Stiller Ozean“
heißt das neueste Buch der Weltumsegler Heide und Erich Wilts
Die Antarktis. Seebären. Pinguine. Und Eis, ewiges Eis. So kennt man jenes Land, dass vor allem untrennbar mit dem englischen Forscher Sir Ernest Shakleton verbunden ist.
1915 sank dessen Schiff, die „Endurance“. Alle Expeditionsmitglieder gelangten lebend wieder nach Hause. Eine fast unglaubliche Geschichte.
Ein dreiviertel Jahrhundert später sind es die beiden Weltumsegler Dr. Heide Wilts und Erich Wilts, die sich zumindest partiell, auf den Spuren von Shakletons Crew bewegen.
Der Ostfriese und die gebürtige Stuttgarterin sagten 1990 ihren bürgerlichen Berufen Tschüß und erkundeten mit ihrer Segelyacht „Freydis“ fortan die Welt. Die mehrjährige
Antarktis-Umrundung in den 90er Jahren nimmt einen großen Teil ihrer Segelleidenschaft ein.Das neueste Buch von Heide Wilts (die vielen wunderschönen Fotos steuerte ihr
Mann bei) ist jetzt im Verlag Delius Klasing erschienen. In dem 300 Seiten starken Werk beschreibt die Autorin vergleichsweise nüchtern die schier unzähligen Erlebnisse der
Reisen. Sie schildert einfach nur, was sie sieht und was geschieht. Wer nur ein paar Zeilen in der Neuerscheinung liest, dem ist klar: Hier erübrigt sich jeder zusätzlicher
Kommentar. Die Emotionen schlagen beim Lesen ohnehin hohe Wellen.
Eine abenteuerliche Reise, traditionell erzählt und gleichsam von enormer Sogkraft. Dies ist zwar nicht Shackleton, eine faszinierende Geschichte aber ist es allemal – nicht nur für Seebären.”
- Kritik zu
"Auf der Route der Albatrosse"
in den Nautischen Nachrichten der Kreuzer-Abteilung:
"Ein Buch der Gegensätze, eine heiß-kalte Reise um den südlichen Teil des Globus von Kap Hoorn nach Australien zu Inseln von kalter, strenger, aber überwältigender
Schönheit, in die der Mensch nicht passen will. Die Kartenskizzen zu den verschiedenen Zielen veranschaulichen den Text, dessen ausdrucksreiche Sprache im
Vorstellungsvermögen eines Seglers scharfe und farbige Bilder des eben Gelesenen entstehen lässt - das ist schon eine seltene Kunst. Die Vielzahl der guten Bilder - von mir
aus könnte ihre Zahl noch viel größer sein - ergänzen und unterstreichen den Inhalt des Buches.
Leider auch traurig stimmt das Buch, ob all der Rücksichtslosigkeit und Unvernunft, mit der der Mensch die Natur auch hier verschandelt, misshandelt und vernichtet!
Freude am Segeln und nicht ungefährliche Abenteuer, die Sehnsucht nach grandioser, unberührter Natur und so ganz nebenbei auch manches zur Seemannschaft, zur
Strategie des Überlebens lässt sich aus dem Bericht erlernen - Seite für Seite ein lesenswertes Buch!"
- Uwe George
, Expeditionsleiter des GEO Magazins: „Im Zeitalter umsichgreifender, sinnentleerter Rekordsüchte liest sich
„Wilder Stiller Ozean“ wie eine Fortsetzung der
Berichte großer seefahrender Forschungsreisender ergangener Jahrhunderte – eine liebevolle, spannende, aber auch faktenreiche Nachlese in entlegendsten Winkeln der Erde,
welche oftmals selbst den altvorderen Seefahrern noch unzugänglich waren. Ich wünsche dem Buch viele, möglichst angstfreie Leser.“
- Peter Sartorius
, dreifacher Kisch-Preisträger und ehem. Leitender Redakteur der Süddeutschen Zeitung zu
„Wilder Stiller Ozean“ :
“
Wie kein anderer Fleck der Welt weckt der Stille Ozean Sehnsüchte, und wie kein anderer Fleck regt er die Fantasie an, besonders wenn er sich im Sturm und an unwirtlichen
Ankerplätzen als wild 8erweist. Auf ihrer für gefährliche Expeditionen ausgerüsteten Yacht Freydis erfüllen sich Heide und Erich Wilts ihre Sehnsüchte auf dem Wasser. Aber
Fantasie wirft Heide Wilts über Bord, wenn sie ihre Erlebnisse niederschreibt. Da ist sie penible Chronistin, die nichts dramatisiert. Vielleicht gerade deshalb lesen sich ihre
Schilderungen dramatisch. Wer wie ich das Privileg hatte, das Ehepaar eine Zeitlang auf dem Boot zu begleiten, weiß wie genau Heide Wilts beobachtet und vor allem: Wie sehr
sie bereit ist zu lernen und zu begreifen. Das schlägt sich in ihren Berichten nieder, auch in ihrem neuesten Report „Wilder Stiller Ozean“, den Erich Wilts mit seinen beeindruckenden Fotos ergänzt
- Thorsten Höge
, Chefredakteur der Zeitschrift Segeln, im Editorial von Heft 9/ 2009 zu „Wilder Stiller Ozean“
:
Als Junge verschlang ich jedes Weltumsegler-Buch, das ich in die Finger bekam. Doch irgendwann hörte ich auf damit – in den jüngeren Büchern schien alles entdeckt.
Irgendwie doppelten sich die Berichte, viele Traumziele kannte man aus dem (Charter-)Urlaub. In Zeiten dauernder Rekordjagd, in denen manche meinen, sie müßten schon
zweimal hintereinander nonstop um die Welt segeln, um Aufmerksamkeit zu erregen, finde ich alle Reviere „vor der Haustür“ mindestens genauso spannend. Dann erzählten
die Weltumsegler Wilts bei einem Redaktionsbesuch von ihrem neuesten Buch „Inseln jenseits der Zeit“, in dem sie eine Reise nach Melanesien schildern. Mich fesselte der
Entdeckergeist, den die Seiten verströmen: Kaum entdeckte Orte, eine strapaziöse Reise und eine schonungslose Schilderung der Schattenseiten des „Paradieses Südsee“. Die
beiden leben noch heute ihr Ideal vom wissensdurstigen Segler, der aufbricht, um fremde Horizonte und Küsten zu erobern. Da kann man doch wieder träumen….