Gestrandet in der weißen Hölle

Überwinterung und Strandung im Vulkankrater der Antarktisinsel Deception (1992)

Fünf Tage dauert es, bis die Welt von der Katastrophe erfährt. Da haben die Wilts schon das Schrecklichste überstanden. Eine Höllennacht bei tosendem Sturm, minus 60 Grad, und schließlich den Entschluß: runter vom gestrandeten Schiff, ins eisige Wasser, um – vielleicht – das eigene Leben zu retten. Wie es zur Katastrophe kam, wie die Wilts überlebten und warum sie ihre Reise trotz allem nicht bereuen, erzählt “Gestrandet in der weißen Hölle”.

Bildergalerie

Eine Bilderserie in zehn Akten: Die Strandung und die Folgen.

Leseprobe

Prolog


Eine Antwort auf Gestrandet in der weißen Hölle

  1. Uwe Weinkopf sagt:

    Ich möchte dieses Buch bestellen, was muss ich tun ?

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