{"id":2019,"date":"2015-10-06T12:28:48","date_gmt":"2015-10-06T11:28:48","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freydis.de\/wordpress\/?page_id=2019"},"modified":"2017-03-30T18:18:17","modified_gmt":"2017-03-30T17:18:17","slug":"toernplan-2016","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freydis.de\/wordpress\/toernplaene\/toernplan-2016\/","title":{"rendered":"T\u00f6rnplan 2016"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.freydis.de\/bilder\/2015\/10\/TornplanRoute_2016_gross.jpeg\" rel=\"lightbox\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.freydis.de\/bilder\/2015\/10\/TornplanRoute_2016_640.jpg\" width=\"640\" alt=\"\" border=\"0\" \/><\/a><\/p>\n<p>\n\t<i>Stand: Freitag, 20.11.2015, 21:50<\/i>\n<\/p>\n<h3><a href=\"https:\/\/www.freydis.de\/bilder\/2015\/10\/Tornplan2016.pdf\"><big>T\u00f6rnplan zum Herunterladen<\/big><\/a><\/h3>\n<p><big>I<\/big>n diesem Jahr (2015) waren wir sechs Monate unterwegs. Hinter uns liegen aufregende Zeiten. Zuerst die mit Taifunen gespickten T\u00f6rns in Japan, dann der T\u00f6rn zu den Aleuten, der h\u00e4rteste seit unserem Aufbruch in Leer mit 1200 Seemeilen Kreuz, und zum Schluss der T\u00f6rn von Dutch Harbor noch Kodiak \u2013 der abenteuerlichste und sch\u00f6nste in den letzten Jahren, dazu mit einer supernetten Crew.<\/p>\n<p>Nach vierj\u00e4hriger Reise sind wir mit der neuen FREYDIS an unserem Sehnsuchtsziel angekommen: Alaska. Vier Sommer, von 2006 bis 2009, segelten wir bereits in diesem Revier, das aufregender und sch\u00f6ner nicht sein k\u00f6nnte: Einsam, urspr\u00fcnglich, wild, zerkl\u00fcftet, von den Vulkanen, Bergen und ihren in die Fjorde kalbenden Gletschern gepr\u00e4gt: Die Sch\u00f6nheit dieses Insel-Irrgartens ist ebenso gro\u00df wie sein Ausma\u00df. Ein Seglerleben reicht nicht, um all die vielen Buchten und Ankerpl\u00e4tze an dieser K\u00fcste kennen zulernen.<\/p>\n<p>Hier werden wir 2016 bleiben, um noch einmal das Innere des Golfes von Alaska erkunden.<\/p>\n<h2>Alaska 2016 &#8211; Revier, Route und Wetter<\/h2>\n<p><big>D<\/big>amit Ihr eine grobe Vorstellung von den Dimensionen dieses Landes habt:<\/p>\n<ul>\n<li>Alaska ist f\u00fcnfmal so gro\u00df wie die Bundesrepublik,<\/li>\n<li>das Beringmeer, das wir 2007 zweimal durchquert haben, ist f\u00fcnfmal so gross wie die Nordsee,<\/li>\n<li>die gerade K\u00fcstenlinie des Golfes von Alaska (vom Ende der Alaska-Halbinsel im NW bis zum Beginn der Inside Passage im SE Alaskas) betr\u00e4gt rund 1000 Seemeilen (im Vergleich dazu die Deutsche Bucht von Texel bis nach J\u00fctland 250 Seemeilen).<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Das Klima in Alaska ver\u00e4ndert sich stark<\/h3>\n<p><big>D<\/big>ie j\u00e4hrliche Durchschnittstemperatur in Alaska ist seit 1949 um ca. 2\u00b0C gestiegen. Innerhalb der letzten 30 Jahre haben sich die Temperaturen in Alaska mehr als an irgendeinem anderen Ort der Erde erh\u00f6ht. Die Winter sind um ca. 4\u00b0C w\u00e4rmer geworden. Die durchschnittliche globale Erw\u00e4rmung in diesem Zeitraum betr\u00e4gt nur etwa 0,5\u00b0C. Erschreckend! Dies hat nat\u00fcrlich enorme Auswirkungen auf die gesamte arktische Landschaft und die Tierwelt in Alaska sowie auf die Menschen, deren Existenzbedingungen sich grundlegend \u00e4ndern.<\/p>\n<h3>Beste Reisezeit im Golf<\/h3>\n<p><big>W<\/big>enn man sonniges klares Wetter und blauen Himmel bevorzugt, und keine zu kalten Temperaturen mag, sollte man sich im Golf im sp\u00e4ten Fr\u00fchling oder im Fr\u00fchsommer aufhalten, denn im Mittsommer und in den Herbst hinein ist der Himmel meist mit Wolken verhangen und die Wahrscheinlichkeit f\u00fcr Niederschl\u00e4ge steigt stark an.<\/p>\n<h3>Route<\/h3>\n<p><big>U<\/big>ns fasziniert bei den T\u00f6rns im Golf der Wechsel zwischen einsamen Ankerbuchten in totaler Wildnis, kleinen Fischersiedlungen und Eskimod\u00f6rfern. Wir besuchen 2016 die Lachsgew\u00e4sser um Kodiak, gr\u00f6sste Insel Alaskas, die B\u00e4renbuchten im s\u00fcdlichen Teil des Katmai Nationalparks am Fu\u00df schneebedeckter, rauchender Vulkane, die Gletscherfjorde der Kenai-Halbinsel sowie die Fjord- und Inselwelt des ber\u00fchmten Prince William Sound, in den die Gletscher der Chugach Mountains m\u00fcnden, der am st\u00e4rksten vergletscherten Region Alaskas. Die fast 40.000 qkm gro\u00dfe Meeresbucht zeigt Alaska von seiner sch\u00f6nsten Seite: Wale, Robben, Eisberge, Inseln und spektakul\u00e4re Fjorde. Gr\u00f6\u00dfte Attraktion ist der rund 60 km lange Columbia Glacier, an dessen Abbruchkante wir die FREYDIS man\u00f6vrieren&#8230;<\/p>\n<h3>Die Zukunft<\/h3>\n<p>Als wir in diesem Jahr nach Alaska zur\u00fcckkehrten, hatten wir Sorge, dass die Zahl der Segler &#8211; wie in vielen anderen Revieren der Welt &#8211; inzwischen sprunghaft angestiegen war. Dort, wo sich ein Yachttourismus etabliert, leidet der Kontakt zu den Einheimischen, man wird zum gesichtslosen Wirtschaftsfaktor. Zum Gl\u00fcck war unsere Sorge (noch) unbegr\u00fcndet. Es scheint, dass die weite Anreise \u00fcber den Nordpazifik eine mit vielen Strapazen verbundene H\u00fcrde f\u00fcr Segler darstellt (und auch wir haben uns in diesem Jahr m\u00e4chtig anstrengen m\u00fcssen, um sie zu nehmen). Trotzdem: Noch ist es zwar nur Spekulation, aber in absehbarer Zeit wird man nicht mehr so ohne weiteres in die k\u00fcstennahen Nationalparks des Katmai- , Kenai- und des PWS &#8211; Nationalparks segeln k\u00f6nnen: Starke Beschr\u00e4nkungen und b\u00fcrokratische H\u00fcrden &#8211; wie die im n\u00f6rdlichen Teil des Katmai-NP bei Brooks Camp und King Salmon oder f\u00fcr den Glacier Bay Nationalpark im SE des Golfs (wo man sich ein Jahr im Voraus anmelden muss) oder beispielsweise auch kaum zu erf\u00fcllende Auflagen f\u00fcr Segelreisen in die Antarktis und andere Wildnisgebiete der Erde &#8211; sind vorprogrammiert. Wir sch\u00e4tzen uns gl\u00fccklich, dass wir noch ohne Auflagen und zeitliche Beschr\u00e4nkungen in die Fjorde d\u00fcrfen, dass uns keiner Vorschriften macht und wir uns lediglich mit den Grizzlys arrangieren m\u00fcssen.<\/p>\n<h3>Tipp<\/h3>\n<p>Viele, die mit uns in den Jahren 2006 bis 2009 in Alaska unterwegs waren, haben im Anschluss an den T\u00f6rn das Landesinnere noch mit dem Leihwagen oder Campervan bereist, oft auch mit Familie.<\/p>\n<h3>An Lekt\u00fcre f\u00fcr Vorabinformation empfehlen wir<\/h3>\n<ol start=\"1\">\n<li>Die Reisef\u00fchrer &#8222;ALASKA &#8211; YUKON&#8220; von Marco Polo sowie <i>lonely planet &#8222;ALASKA&#8220;<\/i><\/li>\n<li>Das Buch von Heide &#8222;ALASKA &#8211; JAPAN&#8220; (auch als ebook in je zwei Versionen bei amazon, apple und tolino erh\u00e4ltlich)<\/li>\n<li>Artikel von uns in der &#8222;Yacht&#8220;, Heft 16\/2007 &#8222;Abenteuer Wildnis&#8220; und Heft 02\/2008 Abenteuer in der Beringsee (&#8222;Hier ist der B\u00e4r los&#8230;&#8220;)<\/li>\n<\/ol>\n<h2>T\u00f6rnplan 2016<\/h2>\n<p><center align=\"right\"><i><font color=\"#606060\">Stand 20. November 2015. \u00c4nderungen vorbehalten<\/font><\/i><\/center><\/p>\n<p><b><i><font size=\"-1\" color=\"red\">ACHTUNG: Auf folgenden T\u00f6rns ist die Crew komplett: T\u00f6rn II, T\u00f6rn IV, T\u00f6rn V und T\u00f6rn VI.<\/font><\/i><\/b><\/p>\n<p><big>D<\/big>lesen T\u00f6rnplan gibt es wie immer <a href=\"https:\/\/www.freydis.de\/bilder\/2015\/10\/Tornplan2016.pdf\">als PDF zum Herunterladen<\/a>.<\/p>\n<h3>Mit der FREYDIS III im Golf von Alaska<\/h3>\n<p><b>T\u00d6RN I:<\/b> KODIAK &#8211; UYAK BAY (Lachsfischer) &#8211; KATMAI NP (B\u00e4renbuchten) &#8211; KAMISHAK BAY und Vulkaninsel AUGUSTINE &#8211; KENAI-HALBINSEL (Gletscherfjorde) &#8211; SEWARD <\/p>\n<p>2 1\/2 Wochen von Montag, 16. Mai bis Mittwoch, 1. Juni 2016, ca. 550 sm<\/p>\n<p>Aufenthalt in Seward: 4 Tage, Donnerstag \u2013 Sonntag.   <\/p>\n<p><b>T\u00d6RN II:<\/b> SEWARD &#8211; WHITTIER (Prince William Sound) &#8211; GLETSCHERFJORDE (u.a. Columbia Glacier) &#8211; VALDEZ (evtl. Abstecher nach Mc Carthy) &#8211; CORDOVA <\/p>\n<p>2 1\/2  Wochen von Montag, 6. Juni bis Mittwoch, 22. Juni 2016, ca, 500 sm. Aufenthalt in Cordova: 4 Tage, Donnerstag \u2013 Sonntag.<\/p>\n<p><b>T\u00d6RN III:<\/b>  CORDOVA &#8211; PRINCE WILLIAM SOUND &#8211; VALDEZ &#8211; GLETSCHERFJORDE (Columbia u.a.) &#8211; WHITTIER &#8211; SEWARD<\/p>\n<p>2 1\/2 Wochen von Montag, 27. Juni bis Mittwoch 13. Juli 2016, ca. 500 sm. Aufenthalt in Seward: 4 Tage, Donnerstag \u2013 Sonntag.   <\/p>\n<p><b>T\u00d6RN IV:<\/b> SEWARD &#8211; KENAI HALBINSEL (Gletscherfjorde) &#8211; KATMAI NP (B\u00e4renbuchten) &#8211; UYAK BAY\/KODIAK (Lachsfischer) &#8211; KODIAK <\/p>\n<p>2 1\/2 Wochen von Montag, 18. Juli bis Mittwoch, 3. August 2016, ca. 550 sm<\/p>\n<p><b>TO\u0308RN V:<\/b> RUND UM DIE INSEL KODIAK und FJORDE IM KATMAI NATIONALPARK. START UND ZIEL IST KODIAK CITY<\/p>\n<p>2 1\u20442 Wochen von Montag, 8. bis Mittwoch, 24. August 2016 ca 450 sm<\/p>\n<p><b>TO\u0308RN VI:<\/b> wie TO\u0308RN V von Montag, 29. August bis Mittwoch, 14. Sept. 2016 ca 450 sm<\/p>\n<p><b>F\u00fcr alle T\u00f6rns gilt:<\/b> Eintreffen an Bord jeweils am Tag <b>vor<\/b> dem T\u00f6rnbeginn, Auschecken am letzten Tag des T\u00f6rns.<\/p>\n<h2>Erg\u00e4nzungen zum T\u00f6rnplan<\/h2>\n<p><b>Crewtreffen<\/b><\/p>\n<p>Wie immer werden wir vor den T\u00f6rns Crewtreffen bei uns in Heidelberg arrangieren. <\/p>\n<p><b>T\u00f6rngeb\u00fchren<\/b><\/p>\n<p>F\u00fcr die T\u00f6rns in 2016 betragen die Geb\u00fchren \u20ac 2.490,- pro T\u00f6rn. <\/p>\n<p><b>Anteilige Bordkasse<\/b><\/p>\n<p>F\u00fcr Proviant und Getr\u00e4nke an Bord, f\u00fcr Treib- und Schmierstoffe, Gas, Heizung, Hafengeb\u00fchren, Wetterberatung, revierbezogene Seekarten und \u2013handb\u00fccher. Wir setzen bei 7 bis 8-k\u00f6pfiger Crew (einschl. Skipper) pauschal 45,00 \u20ac pro Tag und Teilnehmer an.<\/p>\n<p>Eventuelle, personenbezogene Eintrittsgeb\u00fchren in Nationalparks u.\u00e4. Einrichtungen, Leihwagen etc, und Ausw\u00e4rtsessen sind nicht in der Bordkasse enthalten.<\/p>\n<p><b>Flugpreise<\/b><\/p>\n<p>Bez\u00fcglich der Flugpreise haben wir uns sehr genau informiert: Sie sind \u00fcberraschend g\u00fcnstig f\u00fcr diese Reisen ans Ende der Welt:<\/p>\n<p>Direktflug mit der Condor von Frankfurt nach Anchorage f\u00fcnfmal w\u00f6chentlich, Flugdauer 8 1\/2 bis 9 1\/2 Stunden (je nach Windrichtung), Anschlussfl\u00fcge nach Kodiak oder Cordova. Zwischen Anchorage und Seward f\u00e4hrt eine Bahn.<\/p>\n<p>ATLASREISEN Deck 11 in Bemerhaven und Cuxhaven hat f\u00fcr die vier T\u00f6rns Fl\u00fcge und Preise recherchiert. Lasst Euch Angebote geben von Deck 11, Am L\u00e4ngengrad 12, 27568 Bremerhaven. Es betreut uns und viele unserer Mitsegler seit Jahren bestens Frau Gesa Z\u00f6llmann.<\/p>\n<p>Mail: gzoellmann@deck11.de oder info@deck11.de<br \/>\nTelefon: 0471-94189999<\/p>\n<p>Der T\u00f6rnplan liegt ihr vor. <\/p>\n<p><b>Ein- und Auschecken<\/b><\/p>\n<p>Eintreffen an Bord jeweils am Tag <b>vor<\/b> dem T\u00f6rnbeginn, Auschecken am letzten Tag des T\u00f6rns. <\/p>\n<p>Plant f\u00fcr den R\u00fcckflug eine \u00dcbernachtung in Anchorage ein. Es kommt vor, dass die Zubringerfl\u00fcge von Kodiak oder Cordova nach Anchorage wetterbedingt verschoben werden m\u00fcssen &#8211; dann ist es gut, wenn Ihr f\u00fcr den Flug nach Deutschland noch zeitliche Reserve habt. Ausserdem ist die Stadt Anchorage einen Zwischenstop wert.<\/p>\n<p>Im Winter 2015\/16 liegt die Freydis hoch und trocken auf Fuller\u00b4s Shipyard in Kodiak inmitten vieler Fischerboote. Anfang Mai 2016 sind wir wieder zwei Wochen vor T\u00f6rnbeginn in Kodiak, um sie fit zu machen und um die Reise vorzubereiten. U.a. stehen au\u00dfer den \u00fcblichen Servicearbeiten an: Neuer Anstrich und neue Batterien &#8211; 7 St\u00fcck an der Zahl, zwei f\u00fcr den Start, f\u00fcnf Batterien mit je 250 Ah f\u00fcr den Verbrauch.<\/p>\n<p><b>Wie immer suchen wir aktive Mitsegler und Mitgestalter<\/b><\/p>\n<p>Auf die anschlie\u00dfenden T\u00f6rns mit Mitseglern, die mit uns die Erlebnisse in diesem einzigartigen Revier teilen wollen, freuen wir uns. <\/p>\n<p>Die FREYDIS ist jedoch kein Kreuzfahrtschiff mit Passagieren und zahlenden G\u00e4sten, sondern eine Yacht, die sportlich gesegelt wird und bei der alle mit anfassen. Jeder ist gefordert und bringt sich ein. Das gilt auch f\u00fcr das Zubereiten der Mahlzeiten, denn wir haben keinen bezahlten Koch oder K\u00f6chin an Bord\u2026<\/p>\n<p>\u2026und wir sind wie immer keine B\u00e4renf\u00fchrer und Animateure.<\/p>\n<p>Jeder tr\u00e4gt Verantwortung f\u00fcr das Gelingen des T\u00f6rns. Die Reise ist erst dann gelungen, wenn am Ende alle zufrieden sind.<\/p>\n<p>Bei jedem T\u00f6rn stehen Start- und Zielhafen fest. \u00dcber die Route und die Stopps entscheidet die Crew, Skipper eingeschlossen, mehrheitlich.<\/p>\n<p>\u00dcber WordPress erhielten wir neulich folgende Zuschrift von unseren ehemaligen Mitseglern Susanne und Wolfgang Minneker, Kronberg<\/p>\n<blockquote><p>\n\tEs ist eine wahre Freude, die Freydis und Euch in Alaska wieder zu sehen!! Wir erinnern uns noch an den am Boden zerst\u00f6rten Erich beim Japan-Vortrag in Heidelberg, nachdem die gute alte Freydis im Tsunami verschollen war. Ihr n\u00e4chstes und wiederholtes Ziel Alaska war damals in so weite Ferne ger\u00fcckt. Wer einmal die Gelegenheit hatte, Alaska vom Wasser aus zu erleben, kann die magische Kraft dieses Ziels verstehen, das mit seiner atemberaubenden Natur anziehend wirkt wie ein Magnet. Die Freydis ist zur\u00fcck! Bis heute z\u00e4hlt unser Alaska-Trip auf der alten Freydis zur spektakul\u00e4rsten Reiseerfahrung. Wir w\u00fcnschen Euch, liebe Heide und lieber Erich, noch viele sch\u00f6ne Stunden und Erfahrungen in Alaska.\n<\/p><\/blockquote>\n<p>und unsere Mitseglerin Lore Haack-V\u00f6rsmann schrieb am Ende des letzten T\u00f6rns in Kodiak ins Logbuch:<\/p>\n<blockquote><p>\n\tIch f\u00fchle mich reich beschenkt durch Euch, Eure Erfahrung, Eure scheinbar nie erlahmende Begeisterung und durch Eure Freude, diese zu teilen. Danke!\n<\/p><\/blockquote>\n<h3><a href=\"https:\/\/www.freydis.de\/bilder\/2015\/10\/Tornplan2016.pdf\"><big>T\u00f6rnplan zum Herunterladen<\/big><\/a><\/h3>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Stand: Freitag, 20.11.2015, 21:50 T\u00f6rnplan zum Herunterladen In diesem Jahr (2015) waren wir sechs Monate unterwegs. Hinter uns liegen aufregende Zeiten. 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