{"id":7575,"date":"2022-04-25T19:32:59","date_gmt":"2022-04-25T18:32:59","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freydis.de\/wordpress\/?page_id=7575"},"modified":"2022-04-25T19:33:01","modified_gmt":"2022-04-25T18:33:01","slug":"2021-yacht-drei-fragen-vom-herausgeber-der-yacht-menso-heyl-an-heide-und-erich","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freydis.de\/wordpress\/2021-yacht-drei-fragen-vom-herausgeber-der-yacht-menso-heyl-an-heide-und-erich\/","title":{"rendered":"2021 &#8211; YACHT: Drei Fragen vom Herausgeber der YACHT, Menso Heyl, an Heide und Erich"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-large-font-size\">Heide: 14. M\u00e4rz 20211<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was war Ihre erste Erfahrung \u201eauf dem Wasser\u201c, sozusagen der Z\u00fcndfunke f\u00fcr Ihr Segelleben?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der erste Z\u00fcndfunke war das Meer: W\u00e4hrend des Studium ging ich von Wien nach Kiel, um ihm nahe zu sein. Nat\u00fcrlich wollte ich dort auch segeln lernen, musste aber wegen un\u00fcberwindbarer Seekrankheit abbrechen. Erst als ich Erich kennenlernte, fing ich wieder damit an. Er besa\u00df eine Jolle, und in der wurde ich, zu meiner \u00dcberraschung, nie seekrank.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Der zweite Z\u00fcndfunke war der Wunsch nach mehr Komfort beim Segeln: Ein Kollege in der Klinik plante ein neues Boot. Mit seiner Begeisterung steckte er mich sofort an, in erster Linie wohl deshalb, weil ich unsere anstrengende, nasskalte Jollen-Segelei an dienstfreien Wochenenden gr\u00fcndlich leid war. Mit meinem Wunsch nach einem wohnlichen Schiff rannte ich bei Erich nicht nur offene T\u00fcren ein, sondern landete, wie sich bald herausstellen sollte, in einem Fass ohne Boden&#8230;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Schildern Sie bitte die ein oder zwei Momente, die Zust\u00e4nde oder Erfahrungen, die Ihnen beim Segeln am meisten bedeuten oder bedeutet haben.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Es sind so viel Momente, Zust\u00e4nde, Erfahrungen, die mir viel bedeuten: Da sind die sch\u00f6nen Sonnenauf- und -unterg\u00e4nge auf hoher See, die ruhigen Nachtwachen, das Ankommen nach anstrengenden T\u00f6rns, das Kennenlernen besonderer Menschen, die anregenden Gespr\u00e4che mit ihnen, die tiefe Freude, wenn ich auf See, am Strand, am K\u00fcstenstreifen pl\u00f6tzlich Tiere entdecke; wenn ich dort etwas finde, was mir besonders wertvoll erscheint; oder wenn wir historisch interessante Ziele erreichen, \u00fcber die ich recherchiert habe.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Und dann gibt es die\u00a0Gl\u00fccksgef\u00fchle nach lebensbedrohlichen Situation \u2013 ebenfalls Momente von gro\u00dfer Bedeutung f\u00fcr mich: etwa das Gl\u00fccksgef\u00fchl, als wir uns nach der Strandung im Krater von Deception in die Noth\u00fctte fl\u00fcchten konnten; oder das Gl\u00fccksgef\u00fchl, nachdem eine Monstersee die Freydis im S\u00fcdindischen Ozean getroffen hatte, und sie sich nach dem Knockdown langsam wieder aufrichtete; oder das Gl\u00fccksgef\u00fchl nach einer Nacht in der Crozet-Bucht (S\u00fcdindischen Ozean), als in schwerem Sturm der Ankerwirbel brach. Ich war mit zwei \u00e4lteren Mitseglern allein an Bord, w\u00e4hrend Erich mit der restlichen Crew gezwungen war auf der gottverlassenen, eisigen Insel zu biwakieren, weil sie nicht mehr zur Freydis zur\u00fcck konnten. Aber ich muss auch die Gl\u00fccksgef\u00fchle nennen, die ich nach dem Erreichen unserer Ziele hatte: zuletzt als die Nordwestpassage &#8211; immer noch ein Gl\u00fccksspiel mit unsicherem Ausgang &#8211; hinter uns lag.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Das Erlebnis des Segelns bindet manche Menschen ein Leben lang, spornt andere zu H\u00f6chstleistungen an &#8211; eine positive Kraft scheint dahinter zu stehen. Wenn Sie es in ein, zwei S\u00e4tzen sagen k\u00f6nnten: Worin besteht diese Anziehungskraft?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Un\u00fcbersehbar stehen f\u00fcr mich hinter all dem, was uns im Leben etwas bedeutet &#8211; und damit meine ich auch das Erlebnis Segeln &#8211; entsprechend der Natur des Menschen nicht allein rationale Triebkr\u00e4fte, also vordergr\u00fcndige, am reinen Nutzeffekt orientierte Motive, sondern auch solche, die allein verstandesm\u00e4\u00dfig nicht zu erkl\u00e4ren sind. Es ist eine ganze Palette emotionsgef\u00e4rbter Wunschassoziationen \u2013 kindliche Neugier, Abenteuerlust, Ehrgeiz, Drang nach Selbstbest\u00e4tigung, Idealismus, romantische Schw\u00e4rmerei \u2013 die erst im rechten Zusammenspiel zum N\u00e4hrboden f\u00fcr H\u00f6chstleistungen wird.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr uns selbst standen zu Beginn beim Segeln sportliche Ambitionen und eine Mischung aus Neugier und Abenteuerlust im Vordergrund. Sp\u00e4ter waren es immer st\u00e4rker die einzigartigen Naturerlebnisse, denn wie sich herausstellte, war es uns mit dem kleinen Boot m\u00f6glich, sie selbst an den entlegensten Winkeln der Erde aufzusp\u00fcren. Stern-Redakteur Peter Sandmeyer hat die Leidenschaft, die uns treibt, in dem Magazin \u201emare\u201c auf den Punkt gebracht: Es ist \u201e<em>die Anziehungskraft des schwer Erreichbaren<\/em>.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Die S\u00fcdsee z.B., in der wir uns einige Jahre aufgehalten haben, bringt zwar eine Seite in uns zum Klingen, die sich nach Entspannung, Heiterkeit, unbeschwertem Leben sehnt: nach W\u00e4rme, Sonne, Palmenstr\u00e4nden, schillernden Lagunen, freundlichen Menschen.<\/p>\n\n\n\n<p>Unsere Herzenslandschaft ist die S\u00fcdsee aber nicht: Das sind Arktis und Antarktis &#8211; subantarktische und antarktischen Eilande. Immer wieder zieht es uns dorthin, mit der gleichen \u201cLeidenschaft\u201d, die Bergsteiger auf Gipfel treibt, und genau wie diese, sind wir bereit, daf\u00fcr \u201cLeiden\u201d auf uns zu nehmen: Denn das Segelerlebnis in den Weiten des st\u00fcrmischen Ozeans zu den entlegensten Flecken der Erde, k\u00f6nnen &#8211; wenn \u00fcberhaupt &#8211; oft nur unter schwierigen Bedingungen und gro\u00dfem pers\u00f6nlichem Einsatz erreicht werden. Daf\u00fcr stellen sie grandiose Landschaften und eine einzigartige Tierwelt in Aussicht.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Aber auch Freundschaften sind uns beim Segeln wichtig: Gerade in den abgelegenen Regionen fanden wir Menschen, die ihr Leben nach \u00e4hnlichen Werten ausrichteten, unabh\u00e4ngig von Nationalit\u00e4t, Kultur und Bildung. Aus vielen dieser zuf\u00e4lligen Zusammentreffen sind Freundschaften entstanden, die sich \u00fcber die Dauer der Aufenthalte hinaus lebendig erhalten haben. \u00c4hnlich verh\u00e4lt es sich mit den Freundschaften zu unseren Mitseglern &#8211; wobei ich betonen will, dass Zweisamkeit beim Segeln f\u00fcr uns ganz wichtig ist. Im Alter ist die gemeinsame Zeit noch kostbarer geworden. Die Endlichkeit des Lebens ist uns nun schon sehr bewusst.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size\">Erich<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was war Ihre erste Erfahrung \u201eauf dem Wasser\u201c, sozusagen der Z\u00fcndfunke f\u00fcr Ihr Segelleben?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\"><li>Obwohl ich am Wasser auf dem Priwall in L\u00fcbeck geboren wurde (mein Vater war dort in den Kriegsjahren stationiert) und in Leer am Wasser aufgewachsen bin \u2013 unser Grundst\u00fcck grenzte an den Hafen und ich hatte bereits mit 8 Jahren mein eigenes Boot \u2013 kam der \u201eZ\u00fcndfunke\u201c erst mit 16. Ich stand am Ufer des Porto Conte von Sardinien, eine Segelyacht lief ein und ankerte nicht weit vom Ufer. Von dem Moment an wollte ich mit einem Segelboot aufs Meer. Zur\u00fcck aus den Ferien bem\u00fchte ich mich in Leer vergeblich um einen Platz auf einer der drei hochseeg\u00e4ngigen Eigneryachten. Mit 20 ging ich dann zum BWL-Studium nach Hamburg \u2013 ich wollte segeln, versuchte es \u00fcber Kurse, die die Uni anbot und hatte auch schnell eine Elb-H-Jolle an der Hand. Ein paar Monate sp\u00e4ter kam ich durch einen gl\u00fccklichen Zufall zum HVS, war dann f\u00fcnf Jahre Crewmitglied auf der motorlosen \u201eORTAC\u201c, einer Oldtimer-Rennyacht (Sie war vor dem Krieg die schnellste Yacht in den Kanal-Regatten und Fastnet). Auf ihr lernte ich das Hochsee-Segeln von der Pike auf und bin aus Dankbarkeit bis heute F\u00f6rdermitglied des HVS.<\/li><\/ol>\n\n\n\n<p>(nur nebenbei: Obwohl ich extrem unter Seekrankheit zu leiden hatte, war ich in jedem der beiden Jahre 1963 und 1964 mehr als 100 Tage an Bord).<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\" start=\"2\"><li>Ein Jahrzehnt war ich Mitsegler unter rund einem Dutzend Skippern. Sie segelten aus ganz unterschiedlichen Beweggr\u00fcnden, aber den meisten war gemeinsam, dass sie\u00a0<strong>ausschlie\u00dflich<\/strong> segeln wollten \u2013 Land und Leute interessierten sie nicht oder nur ganz am Rande. Die Reise, die bis heute unser beider Lebensstil beeinflusst hat, war die sechsw\u00f6chige Reise 1964 rund Island \u2013 die Insel war damals noch touristisch so gut wie unbekannt. Wir segelten zu der wenige Monate zuvor aus dem Meer gestiegenen Vulkaninsel Surtsey, ankerten dort und bestiegen den Feuer- und Lava-speienden Vulkan. Und ich sah den ersten Eisberg meines Lebens, ein riesiges Monster in der D\u00e4nemarkstra\u00dfe. Wir mussten in Reykjavik 14 Tage auf einen Hamburger Frachter warten, der unseren Proviant f\u00fcr die zweite H\u00e4lfte der Reise mit Versp\u00e4tung brachte. W\u00e4hrend sich unser Skipper und etliche Crewkameraden gr\u00e4mten wegen der \u201everlorenen\u201c Segelzeit, unternahm ich mit meinem mitgebrachten Zelt Abstecher ins Innere der Insel und war begeistert \u00fcber diese Kombination aus abenteuerlichem Segeln zu fernen Gestaden und dem Erkunden derselben.\u00a0<\/li><\/ol>\n\n\n\n<p>Das genau war es, was ich wollte.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Schildern Sie bitte die ein oder zwei Momente, die Zust\u00e4nde oder Erfahrungen, die Ihnen beim Segeln am meisten bedeuten oder bedeutet haben.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\"><li>Es ist f\u00fcr uns alle an Bord ein gro\u00dfer Gl\u00fccksmoment, als am 12. Januar 1982 um 20:30 in der Whalers Bay von Deception Island am Rande der Antarktischen Halbinsel der Anker unserer Freydis f\u00e4llt. Wir hatten als erste deutsche Yacht die Antarktis erreicht \u2013 ohne Radar, ohne GPS, ohne Funkpeilung, ohne Sumlog.\u00a0<\/li><\/ol>\n\n\n\n<p>Noch sechs Stunden vorher h\u00e4tten wir uns im dichten Nebel beinahe selbst versenkt, als 50 Meter vor uns ein Eisberg wie aus dem Nichts auftauchte, auf den wir unter Gro\u00df und Genua mit 6 Knoten Fahrt zu hielten.<\/p>\n\n\n\n<p>Und \u00e4hnlich gl\u00fccklich und euphorisch wie in Deception waren wir 11 Tage sp\u00e4ter am 23. Januar, als wir auf der R\u00fcckreise \u00fcber die Drake-Passage nach einem \u00fcberstandenen schweren Sturm das Falsche Kap Hoorn an Backbord passierten.<\/p>\n\n\n\n<p>2. Die \u201eZust\u00e4nde\u201c, die mir am meisten bedeutet haben? Eindeutig die langen Passagen mit meiner Frau zu zweit, auf denen wir beide gl\u00fccklich waren: Um nur zu nennen: Die Jungfernreise mit der ersten Freydis von Leer durch die Ostsee nach Mariehamn und zur\u00fcck (1975), die erste Transatlantik\u00fcberquerung mit der Freydis II von den Kanaren nach Brasilien (1981), die 4.500 Seemeilen-Fahrt von der Isla Robinson Crusoe zu den Marquesas (1999), die Fahrt \u00fcber den Indischen Ozean von Bali nach Mauritius (2001), die Fahrt \u00fcber den S\u00fcdatlantik von Namibia \u00fcber St. Helena und Ascension nach Recife (2002), die st\u00fcrmische Reise von Hawaii nach Japan (2010). Und last not least: Unser neunmonatiger Aufenthalt auf King Georg Island und Deception w\u00e4hrend unserer \u00dcberwinterung in der Antarktis (1991) \u2013 und das trotz Strandung. Nie waren wir uns n\u00e4her.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Das Erlebnis des Segelns bindet manche Menschen ein Leben lang, spornt andere zu H\u00f6chstleistungen an &#8211; eine positive Kraft scheint dahinter zu stehen. Wenn Sie es in ein, zwei S\u00e4tzen sagen k\u00f6nnten: Worin besteht diese Anziehungskraft?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die positive Kraft r\u00fchrt bei mir daher, dass ich das verwirklichen kann, was ich im Innersten erstrebenswert finde, was meinem Wesen am meisten entspricht:&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ich kann meine besonderen F\u00e4higkeiten \u2013 Planen, Organisieren, F\u00fchren \u2013 mit meinen sportlichen und geistigen Ambitionen verbinden: Meine Lieblingsf\u00e4cher in der Schule waren Geschichte und Geographie. Die Reisen, die wir unternehmen, sind Entdeckungsreisen \u2013 auch wenn schon alles entdeckt scheint. Was mich auch reizt, ist die spezielle Mischung aus sportlichem Einsatz und Abenteuer: Das Segelerlebnis in den Weiten des st\u00fcrmischen Ozeans zu den entlegensten Flecken der Erde, die &#8211; wenn \u00fcberhaupt &#8211; oft nur unter schwierigen Bedingungen unter gro\u00dfem pers\u00f6nlichem Einsatz erreicht werden k\u00f6nnen, uns aber grandiose Landschaften und eine einzigartige Tierwelt in Aussicht stellen. Diese Unternehmungen sind mit Risiken verbunden. Denn eine Reise mit einem kleinen Boot durch die st\u00fcrmischsten, k\u00e4ltesten Zonen der Erde, zu schwer zug\u00e4nglichen K\u00fcsten und ins Eis kann nicht bis ins kleinste Detail vorgeplant werden. Viel &#8222;Wenn&#8220; und &#8222;Aber&#8220; liegt auf dem Weg und fordert flexibles, spontanes Entscheiden und Handeln; und hinter der Ungewissheit lauert immer Bedrohung und Gefahr.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Allein oder zu zweit erscheint uns ein derartiges Unternehmen deshalb auch unverantwortlich, und das ist f\u00fcr uns ein Grund, auf diesen Extremreisen Gleichgesinnte zu suchen. Die Belohnung f\u00fcr die Entbehrungen und Strapazen, f\u00fcr die Enge und Unbequemlichkeit an Bord liegt f\u00fcr alle letztlich nur in einem ganz pers\u00f6nlichen Ma\u00df an Gl\u00fccksgef\u00fchl, das diese Art elementarer Erlebnisse vermittelt.<\/p>\n\n\n\n<p>Meine Neugier und mein Wissensdurst, meine Sehnsucht und Lust am Abenteuer sind auch im 80. Lebensjahr noch nicht gestillt: In diesem Jahr wollen wir mit unserer Freydis noch einmal nach Gr\u00f6nland.&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heide: 14. 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