Auf der Blauwasser-Barfussroute

Sonntag, 25.10.2015, Heidelberg

Dies ist der ungekürzte, ungeschminkte Text, der dem Essay von Heide zugrunde liegt, das die YACHT in Heft 5 /2014 veröffentlichte: Es ist ein Resümee der ersten zwei Jahre seit unserem Start mit der neuen FREYDIS in Leer/Ostfriesland im Juli 2012.

Die gekürzte – für deren Leser der YACHT leicht „geglättete“ – Fassung erschien in der Yacht (5/2014) unter dem Titel:

„Einst Abenteurer, heute Touristen“

Am Strand der Pinieninsel, Neukaledonien

Das Bild vom Segler hat sich gewandelt:

Wenn wir früher irgendwo einliefen, kamen oft wildfremde Menschen ans Boot, fragten, ob wir ihre Waschmaschine benutzen wollten, boten uns an bei ihnen zu duschen, luden uns zum Essen ein, zeigten uns ihre Farm, ihre Insel, ihr Land. Das ist heute nicht mehr üblich.

Das Ansehen normaler Fahrtensegler hat in dem Maße abgenommen, in dem die Welt geschrumpft ist. Die letzten Winkel sind entdeckt, die Meere leergefischt, die Strände verschmutzt und die Küsten infolge des Klimawandels von Katastrophen heimgesucht. Wer kann da noch Geschichten hören von schöner heiler Welt des Segelns, von Freiheit und Wildnis á la Jack London? Freude macht meist nur noch Konsum, Luxus, gehobene Lebensart. Wenn schon Weltumsegeln, dann bitte mit den Annehmlichkeiten, die man zuhause auch hat.

Alles muss elektrisch, elektronisch, hydraulisch funktionieren; aber dass man auf See auf sich selbst gestellt ist, wird dabei vergessen. Generator muss her, Waschmaschine, Spülmaschine, Kühlschrank, Mikrowelle, Klimaanlage, Wasseraufbereiter, Fernseher… vom elektronischen Kartenplotter und dem ganzen Navi-Klimbim will ich gar nicht reden. Dabei kann man davon ausgehen, dass alles irgendwann ausfällt – und das meist noch im falschesten Moment. Dann wird auf alles geschimpft, nur nicht an die eigene Nase gefasst. Wenn aber all die schönen Dinge wegfielen, wäre das Meer wieder leer.

Dabei lernt man doch gerade beim Segeln mit wenig auszukommen – lernt wie wenig man im Grunde zum Leben braucht. Aber heute hat man das Gefühl: Je mehr desto besser.

Kommerzialisierung des Segelsports

Wie gesagt, heute sind Segler keine bunten Vögel mehr, denen man spontan die Freundschaft anbietet und für deren Geschichten man sich begeistert. Heute sind Segler Touristen, eine besondere Art von Touristen, das schon, aber eben Touristen. Und so werden sie auch behandelt.

Aus diesem Grunde ist der Segelsport – und damit meine ich auch das Fahrtensegeln – viel stärker kommerzialisiert und reglementiert als früher: Ankerplätze sind meist eingeschränkt, abgesteckt, oft überfüllt oder mit – natürlich kostenpflichtigen – Murings zugepflastert. Fast überall gibt es Marinas: wenige sind wie Zeltplätze, eher spartanisch ausgestattet, viele – auch in Karibik und Französisch Polynesien – mit Pool, Service, Gastronomie und allen Annehmlichkeiten eines gehobenen Hotelbetriebs.

Weltumsegelungen werden heute mundgerecht von Experten geplant und geebnet, und manchmal auf silbernem Tablett serviert: Gruppen von Luxusyachten etwa. Immer wieder begegneten wir auf dieser Reise ((2013) Oysters in allen Größen: Wohlorganisiert schipperten sie auf ihrer World-Rally durch Karibik und Südsee von Marina zu Marina, an jedem neuen Ziel umsorgt und umworben und von den Veranstaltern mit Preisen geehrt. Das fördert Gruppendünkel und Klassenbewußtsein, Abgrenzung und Ausgrenzung unter Seglern.

Überfälle, Abzocke

Geld spielt also auch beim Segeln eine immer größere Rolle. Manchmal hat man als Segler sogar das Gefühl, man ist unter die Räuber gefallen: Man wird gnadenlos abgezockt und sogar betrogen. Die Karibik, neuerdings sogar die St. Blas Inseln, sind abschreckende Beispiele. Auf den Galapagos geht es nicht viel anders zu.

Überfälle auf Yachten vor St. Margarita veranlassen viele Segler auch der venezolanischen Festlandsküste fern zu bleiben. Auf unserem Ankerplatz, wo wir vor acht Jahren noch Hunderte von Yachten antrafen, lagen jetzt nur noch zwei oder drei; auf Porvenir – Einklarierungsinsel der St. Blas-Inseln – wurden wir regelrecht zur Ader gelassen; und selbst das zur Weltstadt gemauserte Panama (beeindruckende Wolkenkratzer und Shopping-Malls), blieb eine Räuberhöhle: Raubüberfälle auf Yachten dort sind das eine, Abhängigkeit von korrupten Agenten der Kanal-Behörde das andere. Von der Anmeldung bis zur Passage dauerte es wieder einmal ca. drei Wochen – verbunden mit hohem bürokratischem Aufwand und noch höheren Gebühren, die von Jahr zu Jahr – wir fuhren das dritte Mal durch den Panamakanal, nach 1982 und 2004 – kräftig steigen. Mit den unvermeidlichen Liegezeiten in den Marinas können das schnell mal 2000 € werden. Aber nach Ozeanien (in die Südsee) gäbe es sonst nur den Umweg über Kap Hoorn oder die Nordwestpassage.

Und die Galapagos? Als Yachtie kann man sich glücklich schätzen, dass man drei der Inseln überhaupt anlaufen darf; denn es gab Zeiten, da waren Yachten strikt ausgeschlossen, es sei denn man nahm einen teuer bezahlten einheimischen Führer an Bord.

Damals, vor 30 Jahren, durften wir nach Punta Ayora auf der Hauptinsel St. Cruz. Diesmal mussten wir in San Christobal einklarieren. Für die Bürokratie – sie dauerte zwei Tage, brachte uns insgesamt 14 Beamte der verschiedensten Behörden an Bord und kostete uns eine ganze Stange Geld, rund 1.400 Dollar – entschädigte uns das brodelnde Tierleben und die besondere Schönheit der einmaligen Natur dieser Inseln. Sie begeisterte uns wie bei unserem ersten Besuch vor 30 Jahren. Allerdings droht auf den drei stark bewohnten Inseln mit inzwischen über 30.000 Einwohnern den Tieren und der ursprünglichen Landschaft in absehbarer Zeit das Aus: Der ungebremste Zuzug von Festland-Ekuadorianern hält unvermindert an, und es wird wie verrückt gebaut.

Indirekt Schuld daran ist der Tourismus – Menschenmassen aus aller Welt strömen herbei, um Melvilles „islas encantadas“ („verwunschene Inseln“) zu bestaunen. Das ist verständlich, hat aber auf den bewohnten Eilanden eine Art Goldgräberstimmung ausgelöst. Eine rühmliche Ausnahme macht Floreana: Dort hat die deutsche Pioniersfamilie Wittmer schon vor vielen Jahren erreicht, dass weder gebaut noch investiert werden darf. Die Insel ist deshalb so „verwunschen“ geblieben – das heißt geheimnisvoll schön und wild – wie einst.

Tourismus und Bankenkrise

Wir nahmen uns viel Zeit für diese Inseln, ließen uns samt Crew von einer kleinen Agentur eine individuelle Reise mit hervorragendem Führer zusammenstellen (St. Cruz, Floreana, Isabela).

Auf St. Cruz besuchten wir natürlich auch die Angermeyers. 5 Brüder der Familie waren 1933 die ersten Siedler auf der Insel und haben sich unter unvorstellbar harten Bedingungen eine Existenz aufgebaut. Karl und seine Frau Marga, sowie Gus, hatten wir noch persönlich kennengelernt. In unserem Haus in Heidelberg hängt das Bild an der Wand, das Karl damals für uns von der Insel gemalt hat – in Ermanglung von Pinseln mit den Fingern. Die Skurrilitäten-Höhle am Ufer, in der wir Gus oft antrafen, ist nun Teil eines Restaurants, das sein Sohn betreibt. Abgesehen davon gibt es im Ort noch viele weitere Restaurants, Pensionen, Hotels und Boutiquen. Von der Einsamkeit des Pionierlebens keine Spur mehr. Auch die schwarzen Leguane, die sich auf dem Dach von Karls Haus sonnten und die Wände herunter kletterten, wenn er sie mit Reis fütterte, sind verschwunden.

In den Touristen-Hochburgen Französisch Polynesiens dagegen war es schon immer etwas teurer die Ferien zu verbringen. Dennoch strömten die Touristen. Nun aber hat die Globalisierung diese Inseln auch auf andere Weise ereilt: Infolge der Wirtschaftskrise sind nicht nur Touristen ausgeblieben (vor allem amerikanische), auch Perlen werden weit weniger verkauft. Hotels und Resorts auf Tahiti, Moorea und Bora Bora stehen leer und verfallen, und der Rückgang der Perlindustrie führte zur Schließung vieler Perlfarmen. Besonders fatal wirkt sich das auf den kleinen Inseln aus, auf denen es sonst keine Arbeit gibt.

Jedenfalls waren wir sehr erstaunt, dass man auch im allerletzten Atoll noch die Auswirkungen der Wirtschaftskrise zu spüren bekommt. Menschen haben kein Einkommen mehr, verlassen ihre Insel oder werden wieder zu Selbstversorgern. Die Touristenströme reagieren schnell; sie werden umgelenkt auf preiswertere Ziele.

Für uns ist Französisch Polynesien im Gegensatz zu Atlantik und Karibik noch immer grandios. Die lässige Lebensart hat etwas Beruhigendes und Versöhnliches. Das „Menschliche“ wiegt dort viel stärker. Unsere Erinnerungen sind deshalb auch überwiegend personengebunden, und die Natur ist eine zauberhafte Kulisse: unübertroffen für uns Fatu Hiva – fast zu schön um wahr zu sein…

In manchen Besucherköpfen spukt jedoch auch heute noch das „Südsee-Klischee“ der Pioniere. Aber die Diskrepanz zwischen Erwartung und Realität klafft heute mehr denn je auseinander. Tagelang nur einsame Inseln, umgeben von Gewässern voller Haie, übersät von Insektenstichen (Nonos, Moskitos), schweißüberströmt in feucht-heißem Klima, ohne Aussicht auf eine griechische, italienische oder spanische Kneipe – ja, vielleicht ohne eine einzige Zigarette – für manche ein Alptraum.

Auch für uns hat sich vieles verändert

Auch für uns haben sich viele Dinge auf dieser Reise geändert: Wenn wir zum Beispiel nach den alten Freunden fragten, nach den Menschen, die wir damals auf unseren Wegen durch die Inselwelt kennen gelernt hatten, so hieß es oft: „They passed away“ („Sie sind verstorben“).

Uralte Kulturen hatten sich in wenigen Jahren radikal verändert – etwa auf Palmerston/Cook Inseln oder auf Tanna/Vanuatu. Sie haben sich der modernen Welt angepasst und den Bedürfnissen der Besucher. Statt Baströckchen und Nambas wird auf Tanna jetzt Kleidung getragen („früher hatte wir keine Kleider, deshalb der Bast – nun bekommen wir sie aus China.“) Und statt Sushi oder Lap Lap aus Fisch und Kokosnuss, gibts nun Mehl und Zucker als Importware: Stanley in Port Resolution/Tanna an Bord der Freydis: „Ich will Kuchenbacken lernen“. Tauschhandel mit Yachten ist so gut wie out, und Gastfreundschaft nicht mehr so ausgeprägt. Man baut Resorts, will etwas verdienen, ein Auto kaufen. Handys haben schon die meisten. Nur Steckdosen sind noch Mangelware in den Hütten. Deshalb kommen die Fischer in ihren Einbäumen zu uns zum Aufladen der Batterien – zum Glück noch in Einbäumen! Fernseher flimmern bisher nur in der Hauptstadt.

Die Religion, das Spirituelle, spielt nicht mehr die große Rolle. Hier hat die Zeit der Globalisierung und Aufklärung geradezu eine Revolution ausgelöst. „John Frum, ja ja, ich weiß, ich habe in Neukaledonien gearbeitet.“ Man lächelt über den Glauben der Väter, den diese bei unserem letzten Besuch vor 14 Jahren noch mit solcher Inbrunst vorgetragen und verteidigt haben.

Manchmal kamen wir uns vor wie aus einer anderen Zeit, kannten uns nicht mehr aus, trauerten Vergangenem nach.

Treten wir in die Fußstapfen der vielen Yachties, die über Jahrzehnte segeln, und feststellen: Es ist alles stetig schlechter geworden? Ja und nein. Das ist nicht anders als bei den Tausenden von Alpinisten, die heutzutage den Mt. Everest besteigen.

Zugegeben – wenn man einmal absieht von der verbesserten Navigationstechnik und vom Schutz und Komfort in den neuen Marinas – so haben sich die Bedingungen für Segler meist verschlechtert. Man muss über vieles hinwegsehen, vieles meiden, vielem ausweichen. Das ist auch für uns desillusionierend und beeinträchtigt den Spaß an vielen Dingen. Aus diesem Grund sind wir wählerischer geworden, bevorzugen Ziele, die weniger frequentiert sind, und dort finden wir meist auch Menschen mit gleichen Ansprüchen und gleichen Anliegen – Gleichgesinnte: Das heiß nicht, dass wir uns nicht mehr fremden Menschen, fremden Kulturen und fremdem Gedankengut öffnen. Denn das inspiriert uns ja gerade.

Abgesehen von neuen Segelfreunden wie Rosi und Peter und Anne und Markus von den deutschen Yachten Rainbow und Flow, von Laura und Jan von der dänischen Yacht Anaconda, die uns auf der Reise begegnet und mit denen wir uns immer wieder trafen, gab es auf Neukaledonien ein Wiedersehen mit unseren alten Segelfreunden Hannelore und Christian Eckhoff von der Donella und dem dort ansässigen Radiologen und Segler Marc Joel von der Savannah. Durch ihn lernten wir die Teilnehmer der Expedition kennen, die die Wracks der La Perouse-Schiffe auf Vanikoro geortet und Reste der Ausrüstung geborgen hatten (s. „Inseln jenseits der Zeit“). Der Kapitän dieser Mannschaft, der schon unzählige Wracks rund um die Erde lokalisiert und wahre Schätze gehoben hat, führte uns persönlich durchs Museum. Besonderes Glanzstück: Der goldverzierte Knauf des La Pérouse-Degens – aber in meiner Begeisterung schweife ich schon wieder ab…

Also meine, unsere, Begeisterung fürs Segeln und das Drum und Dran ist ungebrochen… Und auch im nächsten Leben werden wir wahrscheinlich, wenn es dort nichts Besseres gibt – Segeln.

Noch ein Wort zum Wetter

Es war mehr als untypisch. Von der Ems bis Lissabon hatten wir Wind von vorn, weil das Islandtief monatelang nicht an seiner üblichen Stelle lag, sondern 1000 Meilen südlicher über Irland. Und die Atlantiküberquerung von Lissabon über die Kapverden in die Karibik brachte statt des erwarteten Nordostpassats überwiegend umlaufende Winde und Flauten: Zunächst hielt der tropische Sturm „Nadine “ von Madeira aus auf die portugiesische Küste zu und dann bestimmte wochenlang der riesige Hurrikan „Sandy“, der New York heimsuchte, das gesamte Wettergeschehen des Nordatlantiks.

Die Strecke von den Galapagos zu den Marquesas (über 3000 Seemeilen) wurde schon von vielen Seglern als die schönste Passatstrecke auf den Weltmeeren beschrieben: Unter ausgebaumter Genua bzw. Doppelfock waren sie bei stetigen mittleren Passatwinden, tags unter heißer Sonne und blauem Himmel mit weißen Passatwölkchen, nachts unterm Sternenzelt, von den Wellen gewiegt worden. Gesegelt waren sie mit Hilfe von Selbststeueranlagen und hatten höchstens ein- bis zweimal pro Woche die Segelstellung leicht korrigiert.

Nichts von alle dem erfuhren wir hier, als 1999 El Nino uns das Leben schwer machte: ständig wechselnder Wind zwischen 4 und 8 Bft., verbunden mit Winddrehungen von 30 bis 40 Grad. Meist liefen wir unter gerefften Segeln und waren Tag und Nacht auf dem Sprung zu Manövern.

Diesmal (2013) hatten wir zu Beginn kaum Wind, oft sogar totale Flaute. Immer wieder musste die Maschine herhalten. Dann nistete sich ein Tiefdruckgebiet in der ITC (Kalmenzone) ein und brachte uns eine Woche böige Walzen und Regen, Regen und Walzen. Wir liefen 7 bis 9 Knoten über Grund – ein wilder Ritt mit drei Reffs im Großsegel bei dem wir zeitweise per Hand steuerten und unser Glück weiter südlich suchten. Nach zwei Wochen stellte sich endlich, wenn auch unbeständig, Passat aus östlicher Richtung ein.

Resümee in Bundaberg: Auf den 17.000 Meilen seit unserem Aufbruch in Deutschland hatten wir nicht zwei Tage gleichmäßigen Wind!

Heide Wilts, im Dezember 2013

Links:

Nachtrag:

2015.10.28, 19:01 :: Holger Jacobsen hat uns einen Kommentar hinterlassen, den wir gerne weitergeben möchten:

Von: Holger Jacobsen
Betreff: Mit der Freydis von Pol zu Pol – Kontakt: Artikel „Einst Abenteurer, heute Touristen“
Datum: 27. Oktober 2015 13:52:08 MEZ
An: wilts@freydis.de

Betreff:
Artikel „Einst Abenteurer, heute Touristen“

Nachricht:
Hallo,

Hier ist der Holger von der DHARMA BUM III. Ich wollte Euch nur sagen,
dass ich mit dem Artikel „Einst Abenteurer, heute Touristen“ – trotz
der häufigen Gegenstimmen – außerordentlich übereinstimme. Habe ihn
leider erst jetzt gelesen. Ich bin 1981 nach Shanghai, habe dann ab
1982 in Taiwan gelebt und war 1987 das erste Mal im eigentlichen
Südpazifik, 1994 & 1995 das zweite Mal und 2007 bis 2009 das dritte
Mal. Ich glaube den Unterschied kann nur der wirklich beurteilen, der
ihn selbst miterlebt hat.

Einige sehen das Yachtieleben eben als Lebensstil, während andere
mehr segelnde Touristen sind. Ich würde mich sehr freuen, wenn wir
uns irgendwo irgendwann einmal persönlich treffen würden!

PS: Irgendwas stimmt nicht mit der Kommentarfunktion

Viele liebe Grüße von Holger Jacobsen (江浩哲), Yeh Liping &
Aurora Ulani Jacobsen

Picasa

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