Ende der Pechsträhne?

Montag, 02.06.2014, 18:13:07 :: Heidelberg

Der letzte Törn in dieser Saison. Von Okinawa nach Nagasaki

Ende der Pechsträhne?

Okinawa: Die restaurierte Burg
Dreimal müssen wir nach Naha, der Hauptstadt von Okinawa, 10 km von der Marina Ginowan entfernt, um die „permits“, die Genehmigungen, für den Besuch der nächsten Inseln einzuholen, die alle „closed ports“ sind. So viel Papierkram für nichts!

Viele Inseln liegen auf dem Wege von Okinawa nach Nagasaki und sie haben keine einzige Marina, nur kleine, gut befestigte Fischerhäfen und geschützte Ankerbuchten – genau das, was wir lieben! Wir würden sie gerne alle anlaufen, aber weil wir mit Crew segeln und nur drei Wochen Zeit haben, treffen wir eine Auswahl.

Okinawa: Das grösste Aquarium der Welt

Erichs Geburtstag

An Erichs Geburtstag trudelt die neue Crew ein. Wir sind zu siebt: Außer uns beiden kommt Lore, unsere erfahrenste Mitseglerin. Schon auf vielen Freydis-Törns war sie dabei. Mit ihrem Mann Peter segelt sie seit Jahren auf eigenem Kiel in Nordnorwegen. Andrea und Horst aus Freiburg sind nach 2012 und 2013 das dritte Mal auf der neuen Freydis, auch sie sehr erfahren. Erstmals an Bord ist der rüstige und souveräne Klaus aus Graz (mit eigener Segelyacht im Mittelmeer und beruflicher Japan-Erfahrung). Last not least Christof, der als Ersatzmann von Klaus Boehe kommt, dessen neue Yacht von der Werft einen Monat früher geliefert wird. Christof stammt aus Dortmund und ist großer Fan von Borussia – „Schwarz-Gelb sind alle meine Sachen“ ist sein Slogan – und es stimmt sogar. An Bord gibt es Kaffee und Kuchen. Dann muss das Geburtstagskind arbeiten: drei Stunden mit Patrick zusammen an den neuen Selbststeueranlagen.

Am Abend laden wir in ein Spezialitäten-Restaurant ein. Mit von der Partie sind auch wieder Patrick und Sohn Kaiken. Und während wir uns die Fladen aus allerlei Meeresfrüchten und Gemüse schmecken lassen, die vor uns auf einer im Tisch eingelassen Herdplatte gebruzzelt werden, erzählt Patrick aus dem Nähkästchen seiner 20-jährigen Japan-Erfahrung und sorgt damit zusätzlich für Stimmung und auch für Einstimmung der Neulinge auf das Land des Lächelns.

Das neue Grosssegel

Das neue Großsegel aus HongKong ist zum Glück auch rechtzeitig eingetroffen. Lore und Andrea übernehmen das Annähen der Mastrutscher ans Segel. Am Nachmittag besucht die Crew Naha. Erich und Patrick sind den ganzen Tag wieder mit den Selbststeuer-Anlagen beschäftigt: Bei der ersten bringen sie den neuen Hebel am Ruderschaft an, und für die zweite, die an der Steuerkette angreift, installieren sie einen neuen Motor.

Wir klarieren aus, zahlen die Liegegebühr in der Marina (55.000 Yen, also ca. 420 Euro für 20 Tage) und sind startbereit. Doch schlechtes Wetter verzögert das Auslaufen um einen Tag.

Amami-O-Shima

Zamami-Nationalpark
Eigentlich wollen wir direkt nach Amami-O-Shima, aber der Wind bläst seit Tagen stark von vorn. Also ändern wir den Kurs: Die Insel Zamami ist Nationalpark und nur 30 Seemeilen von Okinawa entfernt. Nach vier Segelstunden in sehr kabbeliger Stromsee – Wind gegen Strom (Kuroshio oder Japanstrom) – liegen wir dort im sicheren Hafen an der Pier.

Neues Grosssegel

Erich ist zufrieden: Das neue Groß steht prima und ist von viel besserer Qualität als das Vorige. Und nach all dem Einsatz an Kraft und Kosten tut´s wenigstens eine der Selbsteueranlagen (bei der zweiten spinnt die Elektronik, verweigert trotz eines neuen Motors noch immer ihren Dienst). Vorerst steuern wir per Hand, denn die Neuen sollen sich erst einmal mit dem Rudergehen vertraut machen.

In der ersten Nacht Sturmböen. Wir verstärken die Vor- und Achterleinen. Auch tagsüber immer wieder Regenböen bei unseren Inselmärschen und Strandgängen. In der zweiten Nacht auflandiger Wind. An der Betonpier wird es ungemütlich. Vergeblich warten wir auf Winddrehung. Um 10.00 Uhr entschließt sich Erich zu einem schnellen Manöver, bloß weg von der Pier!

Die 160 Meilen nach Norden zum Amami-Archipel müssen wir uns bei 6-7 von vorne mit drei Reffs im neuen Groß und kleiner Fock, hart erarbeiten. Drei Wachen, Wechsel alle drei Stunden. Fürchterliche Bolzerei. Allgemeines Aufatmen, als wir am nächsten Tag gegen Mittag den West-Eingang erreichen und schließlich in der tiefen und ruhigen Bucht von Kakeroma-jima (Pos: 28°O7, 26 N und 128°16,88 E ) ankern, die uns Patrick als „Hurricanhole“ empfohlen hat. Er kennt das Archipel wie seine Westentasche.

Christof, der die Tage zuvor unentwegt von Borussia und Schwarz-Gelb schwärmte (und uns damit schon gehörig auf den Geist ging) kommt ziemlich kleinlaut den Niedergang hoch: „Leute… zwölf Stunden in der Koje, nichts gemacht und schaut mich an wie blass ich bin! Borrusia Dortmund ist mir  s o w a s  von egal!“ Darauf Erich, frei nach Wilhelm Busch: „Zwei Tage war der Christof krank, jetzt lacht er wieder, Gott sei dank.“

Zugegeben, Christof ist nicht gerade ein Segel-Ass, aber er sorgt für gute Stimmung an Bord und ist sogar auf eigenen Wunsch eine Eins-A menschliche Spülmaschine. Nach Spaghetti Bolognese – Klaus erscheint in seinem neuen Jukata (leichtes Freizeitkimono) am Tisch –, ausgiebigem Abwasch und einer ruhigen Nacht, ist auch Christof wieder auf dem Damm und in glänzender (Schwarz-Gelb-)Laune. Seinen Spitznamen hat er schon weg: Rudi Borüssel.

Wilde Strände auf Amami
Der Wind hat nachgelassen. Wir verlegen die Freydis in den Hafen von Konya, einem größeren Ort auf Amami-O-Shima, Japans drittgrößter vorgelagerter Insel. Sie hat jede Menge toller Buchten, ist üppig bewachsen und ihre Landschaft erinnert uns an Feuerland, fehlen nur die Pinguine und Robben. Dafür legen an den Stränden Grüne-, Karett- und Loggerhead-Meeresschildkröten ganzjährig ihre Eier ab. Auch wurden in diesem Jahr von Dezember bis April ca 200 ! Buckelwale vor der Insel gesichtet. Naturschutz und Whale-watching werden groß geschrieben auf den Inseln, weiter draußen aber sollen schon die Walfänger lauern, wie wir von Patrick hörten. Später, in Iwaki, wird uns in einem der gängigen Sushi Restaurants ganz selbstverständlich auch Walfleisch angeboten.

Apropos Inselfauna: Vor einigen Jahren entdeckten Schüler ein Tier im Mangrovenwald, das sie nicht kannten. Sie jagten es und fingen es schließlich ein. Es war ein eineinhalb Meter langes Salzwasser-Krokodil, das wohl mit der warmen Strömung des Kuroshio die Insel erreichte. Dabei gibt es genug endemisches Getier: Käfer, Vögel, Frösche, Mäuse etc. Leider auch giftige Vipern, die Habus. Laut Patrick hatte die Regierung bis vor einigen Jahren noch umgerechnet 40 $ für eine erlegte Habu gezahlt. Patrick konnte auf diese Weise ein hübsches Sümmchen einfangen. Auch wenn sie recht scheu sei, sollten wir tunlichst aufpassen, wohin wir treten.

Amami

Erstaunlich auch die Flora von Amami: Die vielen wilden Lilien am Wegesrand! Und erst die Baumfarne – so große sah ich nicht einmal in Neuseeland! Das Denkmal für einen Hund, das wir an der Küstenstraße entdecken – er soll es geschafft haben, schwimmend die nächste Insel zu erreichen – hat nichts zu tun mit Naturschutz, erzählt aber von der Tierliebe der Bewohner. Offensichtlich haben sie auch Sinn für Romantik. Das schließen wir aus der Wahl der Musikstücke, die aus den überall angebrachten Lautsprechern dröhnen und den Feierabend ankündigen: Das eine mal ist es Franz Schuberts „Heideröslein“, das andere mal Beethovens „Ode an die Freude“.

Keinen Sinn für Romantik hat dagegen das Wetter: Wieder gegen an mit drei Reffs im Groß – und das gleich 170 Seemeilen weit! Wen wundert´s da noch, dass wir die einzige Gast-Yacht sind in dem kleinen Fischereihafen Anbo von Yakushima! Auf den ersten Blick gibt es auch gar keinen Platz für uns – alles belegt mit Fischerbooten. Doch dann taucht Takenobu auf, ein junger Fischer, der sogar gut Englisch spricht, und verhilft uns doch noch zu einem guten Liegeplatz an der Pier. Christof schenkt ihm eine Gedenkmünze – na, von wem schon – von Borussia, aber mit Kölner Dom darauf.

Yakushima: Weltnaturerbe

Die Plackerei hat sich gelohnt: Yakushima ist eine grandiose Insel – ja vielleicht die schönste, die wir je besucht haben. Sie gehört zum Unesco-Weltkulturerbe und ist bei japanischen Touristen sehr beliebt.
Wir fahren durch eine atemberaubende Landschaft mit 2000 Meter hohen Bergen und zerklüfteten Gipfeln, besuchen kleine, gepflegte Ortschaften, überqueren auf langen Hängebrücken tiefe saftig-grüne Schluchten, wandern durch dichte Urwälder mit bis zu 3000 Jahre alten (Yakusugi) Zedern und haben beim Stop an einer Ausflugshütte unsere Freude an touristen-freundlichen Rehen.

An den Nachmittagen entspannen wir in heißen Felsen-Thermalbädern (Onsen) mit Blick aufs Meer, speisen abends echt japanisch in kleinen Restaurants und schlafen in den Nächten tief und gut. Richtige Ferientage!

Io Shima

Zur Insel Io Shima haben wir endlich einen ruhigen Törn ohne unangenehme Wetter-Überraschungen. Die Überraschung ist die Insel selbst: War Yakushima schon eine tolle Insel, so setzt Io Shima noch einen obendrauf an Dramatik und Einmaligkeit. Schon von weitem winkt der 700 Meter hohe Vulkan mit Rauchfahnen aus vielen Öffnungen und Ritzen, und beim Ansteuern sind wir urplötzlich von rostrotem, schlammigem Wasser umgeben, in dem („schau dir das mal an!“) große Algenteppiche gleicher Färbung wie Netzwerk treiben.

Sie hängen sich an die Freydis, die zu unserem Entsetzen bald lange Schleppen hinter sich her zieht. Vor allem umwickeln sie ihren Propeller, sodass das Manövrieren immer schwerer wird. (Ursache der Wasserfärbung und vielleicht auch des Algenwuchses ist die extrem eisenhaltige Erde der Vulkanhänge, die bei Regen mit dem Wasser ins Meer gespült wird und Teile der Insel mit einem roten Saum umgibt.) Erst nach einigen Anläufen schaffen wir´s an die Pier des kleinen Hafens, der auch hier zu einer Festung gegen Taifune und Tsunamis ausgebaut ist.

Io Shima: Was für ein Kontrast zu den anderen Inseln! Im Gegensatz zu Yakushima ist hier nichts los. Die Insel erscheint wie verwunschen, wie im Dornröschenschlaf. Stille, wir sehen wenige betagte Bewohner, entdecken einen winzigen Laden (er führt aber kein Brot; die Menschen hier essen so etwas nicht), viele Schreine und ein kleines Minschuko mit wenigen Zimmern in der Nähe des Hafens. Nur die eigenen Gäste können hier verköstigt werden. Viel wichtiger für uns: es gibt WiFi. Am nächsten Morgen sitzen wir alle im Treppenhaus und beantworten unsere Emails.

Die Internet-Anbindung in Japan ist überall hervorragend. Kein Hotel, kein Minschuko ohne kostenfreies Internet. In anderen Ländern ist solcher Komfort meist die Ausnahme.

Als erstes steuern wir jedoch nach der Ankunft die Onsen an, die wir schon von Bord aus am Fuß des Vulkans erkennen konnten. Dort empfängt uns eine erstaunliche Szenerie: Tiefgrün wie Smaragde leuchten die Wasserbecken in einer erstarrten Lavawelt in Schwefelgelb, Weiß und Ziegelrot. Davor meilenweit rostrotes und giftgrünes Meer mit einzelne hohe Lavafelsen darin wie Zahnruinen in einem riesigen Maul.

Im Gegensatz zu einigen Bewohnern, die es auch in heißere Becken schaffen, bleiben wir im „kühlsten“ – alles andere wäre der sichere Herztod. Die grüne Farbe stammt übrigens vom Algenbewuchs des Vulkangesteins. Der starke Säuregehalt des Wassers offenbart sich mir leider erst, als ich es mir versehentlich in die Augen reibe. Blind wird aber nur mein Perlmuttschmuck, den ich nicht abgenommen habe.

Und plötzlich Heidelberg!

Wegen der begrenzten Unterkunft finden sich trotz Japans „Goldener Woche“ nur eine Handvoll japanischer Touristen aus Tokyo ein. Als die Fähre mit ihnen einläuft, wird getrommelt, was das Zeug hält. Kopf der kleinen Trommlergruppe ist Aya Yokoyama, eine junge Japanerin (aha, es gibt auch ein paar junge Leute hier), die mit ihrem Mann eine Rinderfarm betreibt (schöne, wohlgenährte schwarze Rinder; wir sehen sie später oben am Kraterhang) und die in ihrer Freizeit trommelt. Sie sei gerade von einem Trommelkurs aus der Sahara zurück, radebrecht sie auf Englisch. Wir staunen wieder mal: Da sind wir nun in einem der einsamsten Winkel Japans mit Menschen, die noch nach ihrer alten Kultur zu leben scheinen und dann das: Eine ganz moderne, weitgereiste Gruppe von Musikern! Und als wir hören, dass sie vor einem Jahr in Heidelberg gastiert und das Schloss besichtig hat, sind wir sprachlos. Aya freut sich, zeigt uns stolz die Trommeln, die ihre Gruppe aus Afrika mitgebracht hat; und da es hier keine Leihwagen gibt, organisiert sie ruck zuck einen Kleinbus und zeigt uns die Insel.

Io Shima ist nicht nur eine stille, sondern auch eine karge Insel, überzogen nur von einem drei bis sechs Meter hohen Bambus-„Wald“, in den ab und zu ein Fußpfad führt, oft weit hinein, nie hindurch. Man kommt sich darin vor wie ein Zwerg im Getreidefeld oder wie in einem Labyrinth – lost in bamboo!

Erich schießt Fotos. Andrea und ich müssen stillstehen bis die Belichtung passt. In meinen Bermuda-Shorts bin ich auch Zielscheibe ausgehungerter Moskitos. Hautärztin Andrea ist in voller Montur: „Hier soll´s doch die Japanische Encephalitis geben, die von Mücken übertragen wird. Bist Du geimpft?“ Sch… nein!

Später googeln wir uns schlau: Virus-Reservoir sind vor allem „Reisanbau und Schweinezucht“. Beides gibt´s nicht auf der Insel. Beruhigend.

Bambussprossen…

Wieder an Bord, überreichen uns Bewohner eine große Tüte voller Bambussprossen. Sie werden noch am selben Abend gekocht und gegessen, und sie schmecken vorzüglich. Auf dieser Insel kann man sich schlank essen, ein ganzer Wald steht zur Verfügung. In jedem Hafen kommt jemand und schenkt uns Fisch oder Gemüse. Andrea und ich sind übrigens die Meisterköche an Bord: Sogar das Monsterstück eines Riesenkraken, das uns ein Fischer schenkte, wurde mutig von uns gemeistert und zum kulinarischen Hit auf der Reise.

…und Algen

Schönstes Wetter. Vor dem Auslaufen muss Erich allerdings erst einmal tauchen und die Freydis von ihren Algenbärten befreien. Und dann ist es so, wie Segeln auch sein kann: einfach herrlich! Gleichmäßiger, achterlicher Wind schiebt die Freydis mit Groß und ausgebaumter Genua nach Norden bis ins Ziel: Nagasaki.

Nagasaki

In Nagasaki haben wir in der „Sunset Marina“ fest gemacht. Unsere Mitsegler helfen alle noch zwei Tage, die Freydis aufzuklaren und zu vertäuen. Die Taifunsaison naht. Vorsorglich bringen wir auch 50 Meter Reservekette zur gegenüberliegenden Pier aus und außerdem legt der Skipper das Schiff zusätzlich in Ketten, in die er ausgediente Autoreifen als Ruckdämpfer einbaut.

Rudi Borrüssel wäscht bis zum Schluss unverdrossen ab. Er bekommt dabei aber auch oft Unterstützung beim Abtrocknen und Einräumen. Bevor er die Heimreise antritt, kauft er noch einen Kimono für sich. In den Farben – wie könnte es anders sein – Schwarz-Gelb.

Der Törn ist zu Ende

Am 21. Tag heisst es im Logbuch: Heute Morgen ist die Crew von Bord gegangen. Nicht nur für uns war dieser letzte Törn ein wunderschönes Finale einer äußerst schwierigen Segelsaison. Alle waren begeistert. Lore ins Logbuch: „Friedliches Segeln unterm Sternenhimmel als Abschluss eines rundum gelungenen Törns in die japanische Inselwelt mit einer Fülle von Eindrücken!“ Und Klaus im Email aus Tokyo, wo er noch ein paar Tage bei Freunden verbringt: „… Ich habe die Zeit mit Euch sehr genossen und bedanke mich für Eure professionelle und herzliche  Führung des Törns.“

Im Oktober werden wir wieder auf der Freydis sein, um Wartungs- und Überholungsarbeiten durchzuführen. Und vielleicht, wenn das Wetter es zulässt, segeln wir einen Abstecher zur Insel Tsushima, von der es nur noch ein Katzensprung nach Korea ist.

Bevor wir nach Deutschland zurückfliegen, wollen wir noch die Reste unserer alten Freydis in Fukushima besuchen. Darüber berichte ich im nächsten Blog.

Heide

Picasa-Alben

Okinawa

Zamami Shima

Omami O Shima

Yakushima

Io Shima

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1 Antwort zu Ende der Pechsträhne?

  1. Claus Droemer sagt:

    Das sieht Klasse aus, das neue Groß. Ganz toll ist der große rote Pfeil nach unten. Da weiß man immer, in welcher Richtung man beim Reffen ziehen muss. Sehr praktisches Detail.
    Warum gehen eigentlich Selbststeueranlagen nie. Das war schon 1982 so aber inzwischen sind doch >30 Jahre Entwicklung ins Land gegangen..
    Gute Zeit für Euch in D und für die Freidis 2 an ihren Ketten in Japan.

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