Die neue Freydis…

…ist zwar noch nicht fertig, aber wir arbeiten dran.

Ein holpriger Start…

…blieb uns dabei nicht erspart: Erst dauerte es vier Wochen, bis endlich die Transportgenehmigung von Lübeck nach Düren vorlag, dann stellte der Fahrer beim Beladen fest, dass der Rumpf 15 cm höher ist als vom Verkäufer angegeben. Also musste noch eben schnell das Deckshaus abgeflext werden, damit die Fracht alle Brücken passieren konnte. Dann passte der Rumpf bei Matzerath nicht durchs Hallentor, weil der Sturz noch nicht höher gelegt worden war, und zu guter Letzt kam noch die Urlaubszeit….

Inzwischen aber ist der Ausbau angelaufen. Zwar sind wir noch in der Beschleunigungsphase, aber es wird schon mit Hochdruck gewerkelt. Herr Matzerath mit seinen Mannen arbeitet die lange Liste der Metallarbeiten am Rumpf ab und Tischlermeister Dirksen mit seinen Mitarbeitern treibt den Innenausbau voran.

Wir liegen gut im Zeitplan und sind optimistisch, dass wir ihn einhalten können. Ende März 2012 soll die neue Freydis in Leer zu Wasser gelassen werden und am 14. Juli wollen wir unsere in Fukushima unterbrochene Reise fortsetzen.

Die »Neue« auf dem Papier

Kein Schiff gleicht dem anderen (wenn man mal von Serienfertigungen absieht). Jedem liegt eine ganz spezielle Konzeption zugrunde. Die Redaktion der „YACHT“ wollte es genau wissen und hat uns gebeten, unsere Überlegungen und Pläne zur neuen Freydis darzustellen. Gar nicht so einfach bei einer leeren Schale und einem leeren Blatt Papier.

Als die »Neue« in Umrissen feststand, hat die Redaktion den Yacht-Designer Axel Hoppenhaus hinzu gezogen und gebeten, das Ganze nach unseren Vorgaben zeichnerisch umzusetzen:

  • Den Segelplan,
  • den Einrichtungsplan
  • und die dreidimensionale Darstellung des Schiffsinneren.

Für uns beide war das eine spannende Aufgabe und eine interessante Zusammenarbeit. Das Ergebnis könnt Ihr anschauen auf knapp acht Seiten in der neuen „YACHT“ Heft 18. Es gibt sie seit heute, Mittwoch, am Kiosk.

Nachtrag:

2011.09.15, 19:56 :: Mittlerweile kann der Beitrag auch hier gelesen werden (PDF, 8,6 MB).

Über Kommentare und Anregungen von Euch würden wir uns wie immer sehr freuen.

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